SCHIESSEN: Wanderpokal bleibt in Wartau

Kürzlich fand zum 24. Mal das Freundschaftsschiessen zwischen dem SV Wartau und der SG Unteriberg statt. Die Einheimischen sicherten sich den Sieg in der Sektion und mit Jan Kressig im Einzel in der Kategorie Sport.

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Das Siegerpodest Ordonnanz mit Martin Pfiffner, Sepp Trütsch und Beat Mannhart sowie die ersten drei der Kategorie Sport mit Fritz Freuler, Jan Kressig und Thomas Holdener (von links). (Bild: PD)

Das Siegerpodest Ordonnanz mit Martin Pfiffner, Sepp Trütsch und Beat Mannhart sowie die ersten drei der Kategorie Sport mit Fritz Freuler, Jan Kressig und Thomas Holdener (von links). (Bild: PD)

Abwechslungsweise treffen sich die befreundeten Schützenver­eine einmal in Unteriberg, das nächste Mal im Wartau. Dieses Jahr kamen die Ibriger mit fünf Schützinnen und 31 Schützen ins schöne Wartau, bei den Gastgebern traten sieben Frauen und 26 Männer zum Wettkampf an.

Das Programm bestand aus vier Probeschüssen, sechs Schuss Einzelfeuer und vier Schuss Serie. Das Maximum von 100 Punkte wurde von keinem Schützen erreicht. Aber drei Schützen konnten sich 98 Punkte schreiben lassen, dazu erzielte ein Teilnehmer 97, zwei weitere 96 Punkte. 21 Schützinnen und Schützen erzielten 90 und mehr Punkte. Die Einzelranglisten wurden in zwei Kategorien erstellt: Standardgewehre (Kategorie Sport) und Ordonnanzgewehre.

Die Sieger schossen 98 Punkte

Bei den Standardgewehren kam es zu einem Wartauer Doppelsieg. Jan Kressig setzte sich vor Fritz Freuler durch. Beide er­zielten 98 Punkte. Dritter wurde Thomas Holdener (SG Unter­iberg) mit 97 Punkten. In dieser Kategorie wurden elf Teilnehmer rangiert. In der Kategorie Ordonnanz beteiligten sich 58 Schützinnen und Schützen. Davon waren zwölf Jungschützen und Jugendliche. Sieger wurde hier Josef Trütsch (SG Unteriberg) mit 98 Punkten. Zweiter wurde Martin Pfiffner (SV Wartau) mit 96 Punkten. Den dritten Rang belegte Beat Mannhart (SV Wartau) mit 94 Punkten.

Bei den Sektionen gewann der SV Wartau mit 93,163 Punkten. Die SG Unteriberg erreichte 91,957 Punkte. Und hier ging es auch um den Sektionswanderpreis, welcher immer nach sechs Jahren definitiv vergeben wird. Die Sektion mit dem höheren Resultat kann den Preis für ein Jahr behalten. Zweimal waren das die Ibriger, viermal die Wartauer. Nach sechs Jahren werden die Sektionsresultate zusammengezählt, und wer mehr Punkte erreicht hat, kann den Wanderpreis behalten. Mit 599,209 gegen 555,990 Punkte bleibt er jetzt im Wartau. Nach dem Wettkampf traf man sich zum gemeinsamen Mittagessen. Anschliessend erfolgte das Rangverlesen, wo alle Teilnehmenden eine Naturalgabe in Empfang nehmen konnten. (pd)