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SBB sparen durch den Abbau von 1400 Stellen

Sparprogramm Die SBB wollen ihre Kosten bis 2020 um 1,2 Milliarden Franken senken. Diesem Sparprogramm fallen in den nächsten Jahren insgesamt 1400 Stellen zum Opfer. Betroffen sind vor allem die Bereiche Administration, Verwaltung und Betrieb. Allein in der Verwaltung gehen 500 Jobs verloren.
Bis 2020 bauen die SBB 1400 Stellen ab. (Bild: Peer Füglistaller)

Bis 2020 bauen die SBB 1400 Stellen ab. (Bild: Peer Füglistaller)

Sparprogramm Die SBB wollen ihre Kosten bis 2020 um 1,2 Milliarden Franken senken. Diesem Sparprogramm fallen in den nächsten Jahren insgesamt 1400 Stellen zum Opfer. Betroffen sind vor allem die Bereiche Administration, Verwaltung und Betrieb. Allein in der Verwaltung gehen 500 Jobs verloren. Entlassungen soll es indes nur wenige bis keine geben. Welche Regionen wie stark betroffen sind, ist noch nicht klar. Die SBB beschäftigen in der Ostschweiz rund 1200 Personen. Eine Verlagerung von ortsgebundenen Stellen ins Ausland sei nicht geplant.

«Sparprogramm ist völlig verfehlt»

Dass das Bahnunternehmen sparen muss, ist keine Überraschung. Es kündigte bereits im November 2015 erstmals ein Entlastungsprogramm an. Damals war jedoch von einer Reduktion von 900 Stellen die Rede.

Die Bahn-Gewerkschaften SEV und Transfair haben das nun präsentierte Sparprogramm und den damit verbundenen Stellenabbau scharf kritisiert. Während Transfair aufgrund der «technischen und wirtschaftlichen Veränderungen» noch ein gewisses Verständnis für eine Reorganisation zeigt, weist der SEV das Programm «als völlig verfehlt» zurück. (sda/red.) 29

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