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SALEZ: Was ist ein Held?

Heldenlieder, Heldengeschichten, viel Lachen und ein Zvieri füllten den ersten Kindernachmittag der evangelischen Kirche.
Kinder vom 1. Kindergarten bis zur 4. Klasse verbrachten einen interessanten Kindernachmittag. (Bild: Ruedi Eggenberger)

Kinder vom 1. Kindergarten bis zur 4. Klasse verbrachten einen interessanten Kindernachmittag. (Bild: Ruedi Eggenberger)

Kinder vom 1. Kindergarten bis zur 4. Klasse waren von den vier Sonntagschulen der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Sennwald eingeladen, miteinander einen spannenden Nachmittag zu verbringen. Das Thema war «Held». Der Kindernachmittag begann mit einer kleinen Feier in der Kirche Salez.

Die Handpuppe Lisa erzählte von Streitereien auf dem Pausenplatz. Dann hörten sie und die Kinderschar die Geschichte von Jeremia. Sie steht in der Bibel: Jeremia wurde aufgrund falscher Beschuldigungen in einen Brunnen geworfen. Ein Ausländer wurde zum Held, weil er seine Angst überwand und dem König zu sagen wagte, dass er falsch gehandelt habe. War es nicht letztlich das Wissen um Gottes Schutz und Beistand, das ihm half, seine Angst zu überwinden?

Helden brauchen Mut und Gerechtigkeitssinn

Die Geschichte ermutigte Lisa, Initiative für schwächere Kameraden zu ergreifen. Es wurde klar, Helden brauchen keine Superkräfte, sondern vielmehr Mut und Gerechtigkeitssinn.

Das Ganze wurde musikalisch von Jugendlichen begleitet. Sie hatten sich extra für diesen Anlass zusammengetan unter Anleitung von Markus Meier, dem Popularmusiker der reformierten Kirchgemeinde.

Ein weiterer Höhepunkt war das Gestalten von vier Osterkerzen. Diese Kerzen werden ab Ostern in den drei Kirchen Sennwald, Sax, Salez und im Schulhaus Haag während der Gottesdienste brennen. Weil Helden oft auch schwierige Wege gehen, finden sich auf allen Kerzen Wege, die von den Kindern bunt und kreativ umrahmt wurden. So sieht jede Kerze ganz anders aus, und doch bleibt das Thema für die ganze Kirchgemeinde dasselbe. Nach dem Zvieri konnten die Kinder frei ihre Aktivitäten wählen: Musizieren in der Kirche, Büchsenwerfen, Gruppenspiele mit einem Tuch oder Blasrohrschiessen standen zur Auswahl.

Neben vielen Eindrücken konnten die Kinder auch das extra dafür gestaltete T-Shirt als Erinnerung mit nach Hause nehmen. (pd)

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