Rund 13 000 Teilnehmende trotzten dem Regenwetter

REGION. Starker Regen prägte gestern Sonntag den Auftakt zum Jubiläums-slowUp in der Region Werdenberg-Liechtenstein. Und auch während des Tages herrschten mehrheitlich nasse Bedingungen. Dennoch schätzten die Organisatoren dieses Grossanlasses die Teilnehmerzahl am Abend auf rund 13 000.

Drucken
Teilen
Einfahrt auf die alte Holzbrücke bei Sevelen: Der slowUp Werdenberg-Liechtenstein passiert auf zwei Rheinbrücken die Landesgrenzen. (Bild: Heini Schwendener)

Einfahrt auf die alte Holzbrücke bei Sevelen: Der slowUp Werdenberg-Liechtenstein passiert auf zwei Rheinbrücken die Landesgrenzen. (Bild: Heini Schwendener)

REGION. Starker Regen prägte gestern Sonntag den Auftakt zum Jubiläums-slowUp in der Region Werdenberg-Liechtenstein. Und auch während des Tages herrschten mehrheitlich nasse Bedingungen. Dennoch schätzten die Organisatoren dieses Grossanlasses die Teilnehmerzahl am Abend auf rund 13 000. Sie genossen es, sich auf den Strassen aus eigener Kraft auf Rädern, Rollen oder zu Fuss vorwärts zu bewegen. Die Hauptstrassen zwischen Sennwald und Plattis sowie Vaduz und Ruggell blieben für den motorisierten Verkehr zwischen 10 und 17 Uhr gesperrt.

Trotz der ungünstigen Wetterbedingungen durfte man von einem Volksfest sprechen. So wurde an den zahlreichen Fest- und Verpflegungsplätzen die Gelegenheit zur leiblichen Stärkung und zum frohen Beisammensein rege genutzt – und vor allem zum Verweilen im Trockenen, bis man sich wieder auf die Strecke begab.

Alle zehn Gemeinden auf beiden Seiten des Rheins boten entlang der Route ein familienfreundliches Rahmenprogramm. Zum guten Gelingen trugen Hunderte von Freiwilligen als Verkehrsregler, an Verpflegungsposten und auf den Festplätzen bei. Hier kamen mit attraktiven Erlebnismöglichkeiten vor allem die Kinder auf ihre Kosten.

Der offizielle Startschuss des 10. slowUp erfolgte am Sonntagmorgen in Vaduz. Zu den Festrednern gehörten nebst der Liechtensteiner Regierungsrätin Marlies Amann-Marxer auch der Vaduzer Bürgermeister Ewald Ospelt und Christian Friker als Präsident von slowUp Schweiz.

Aus Anlass des zehnten Geburtstags dieses Anlasses in der Region Werdenberg-Liechtenstein sorgte der bekannte Musiker Marius, der Verschreckjäger mit seinen Solo-Auftritten in Vaduz, Ruggell, Grabs und Plattis für gute Stimmung – vor allem bei den jungen slowUp-Teilnehmern. (ts) • LOKAL 5

Aktuelle Nachrichten