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Rumäne nach 40 Einbrüchen von Polizei erwischt

ST. GALLEN. Die St. Galler Kantonspolizei hat die Ermittlungen gegen einen 39jährigen Rumänen abgeschlossen, der an über 40 Einbrüchen in der ganzen Schweiz beteiligt gewesen sein soll. Dabei haben er und seine Komplizen Bargeld und Waren im Wert von gegen 120 000 Franken gestohlen.

ST. GALLEN. Die St. Galler Kantonspolizei hat die Ermittlungen gegen einen 39jährigen Rumänen abgeschlossen, der an über 40 Einbrüchen in der ganzen Schweiz beteiligt gewesen sein soll. Dabei haben er und seine Komplizen Bargeld und Waren im Wert von gegen 120 000 Franken gestohlen.

Das schweizerische Grenzwachkorps fasste den Mann Anfang Oktober 2014 und übergab ihn der Kantonspolizei St. Gallen. In seinem Auto befand sich eine grössere Menge Zigaretten sowie Einbruchswerkzeug – von einem Einbruch in der Schweiz, wie die Polizei vermutete. Die Ermittlungen ergaben schliesslich, dass die Zigaretten im Wert von über 8000 Franken bei einem Einbruchdiebstahl in Tirol gestohlen wurden, wie die St. Galler Polizei gestern mitteilte. Da das Landesgericht Innsbruck auf eine Auslieferung verzichtete und dem Mann in der Schweiz zu diesem Zeitpunkt keine Straftaten angelastet werden konnten, wurde er auf freien Fuss gesetzt.

International ausgeschrieben

Ein DNA-Datenbankabgleich ergab später den Verdacht, dass der Mann zwischen 2013 und 2014 mutmasslich an 14 Einbruchdiebstählen in insgesamt acht Kantonen beteiligt gewesen war. Der Rumäne wurde deshalb durch die Staatsanwaltschaft St. Gallen international zur Verhaftung ausgeschrieben.

Mitte März 2015 wurde der Beschuldigte in Oberösterreich, im Zusammenhang mit einem mutmasslichen Einbruchdiebstahl, festgenommen und in die Schweiz ausgeliefert. Der 39-Jährige gab zu, diverse Einbrüche in der Schweiz verübt zu haben. Er habe sich so seinen Lebensunterhalt finanziert, da er seit 2013 ohne Arbeitsstelle gewesen sei. Das gestohlene Bargeld und die entwendeten Waren haben einen Wert von rund 120 000 Franken. Der angerichtete Schaden wird auf über 60 000 Franken geschätzt. (sda)

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