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«Rot-blaue Liebe»

Wir von hier

Sie liebt Fussball über alles! Insbesondere dem FC Basel hat die 20-jährige Amelia Hardegger aus Gams ihr Herz geschenkt. Andrea Müntener hat mit der De­tailhandellehrtochter pläuderlet.

Hoi Amelia, wie geht es dir?

Na ja, ich habe mir vor einem Jahr gröber die Sehne und Bänder am Fuss verletzt. Deswegen war ich das ganze Jahr über vom Turnsport in der Berufsschule dispensiert, was nicht so übel war. Mehr geärgert habe ich mich darüber, dass ich meinen Sport – Judo – nicht mehr ausüben durfte. Endlich hatte ich diesen Sommer vom Arzt grünes Licht für den Sport bekommen. Leider passierte mir in der ersten Turnstunde nach der langen Pause ein Missgeschick. Ein schwerer Medizinball traf mich so unglücklich an der Hand, dass ich sportlich gesehen wieder für mehrere Wochen ausser Gefecht bin.

Wie lange wohnst du schon im Werdenberg?

Schon seit eh und je, 20 Jahre waren es letzten Freitag genau. Und immer in Gams. Mein Traum ist es, nach Beendigung meiner Ausbildung nach Basel in eine Wohnung direkt neben dem Fussballstadion, dem St.-Jakob-Park, zu ziehen.

Womit beschäftigst du dich derzeit?

Fast meine gesamte Freizeit widme ich dem FC Basel. Mein Herz schlägt in den Farben Rot und Blau! Ich bin schon seit Jahren ein eingefleischter Fan und versuche möglichst viele Matchs meiner Lieblingsmannschaft zu besuchen, egal ob auswärts oder daheim in der Muttenzerkurve. Kennst du die Muttenzerkurve, den Fanblock vom FC Basel? Da bin ich dabei. Aber ich distanziere mich ganz klar von den extremen Ultras oder Hooligans. Ich liebe einfach Fussball und vor allem den FC Basel. Aber ich bin bestimmt kein Störefried, geschweige denn eine Schlägerin!

Wie würdest du das Haus nie verlassen ?

Nackt . . .! Ansonsten gehe ich eigentlich selten ungeschminkt aus dem Haus, ausser zur Berufsschule, da ist es mir wurscht. Da gibt’s morgens nur eine Dusche. Zur Arbeit oder in der Freizeit schminke ich mich schon sehr gerne und achte auch sonst sehr auf ein gepflegtes Äusseres.

Brauchst du lange im Badezimmer?

Oh Gott. Ja! Sehr zum Leidwesen meiner vier jüngeren Geschwister und meiner Eltern. Wir haben im Haus nämlich nur ein Badezimmer, welches alle sechs Familienmitglieder mitbenutzen. Mehr muss ich dazu wohl nicht sagen?

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