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Reicher Fund für Wartauer Konfirmanden

Lagernotizen
Die Konfirmandinnen und Konfirmanden am Tomasee, wo der Rhein entspringt. (Bild: PD)

Die Konfirmandinnen und Konfirmanden am Tomasee, wo der Rhein entspringt. (Bild: PD)

Die Wartauer Konfirmandinnen und Konfirmanden verbrachten ein erlebnisreiches Lager in den Bündner Bergen. Mit zwei Bussen fuhren sie ins Konflager nach Tschamut im Bündner Oberland. Nach der Ankunft wurden sie im Lagerhaus La Siala von den beiden Köchinnen Esther Gabathuler und Anni Galbier mit feinen Hotdogs empfangen. Sie verwöhnten die Konfirmanden die ganze Woche kulinarisch. Nach dem Nacht­essen wurden die Haus- und ­Lagerregeln bekannt gegeben. Danach heisst es: Zimmer be­ziehen und Nachtruhe.

Am anderen Morgen standen nach einem reichhaltigen Frühstücksbuffet die beiden Lager­themen auf dem Programm. Beim Erarbeiten dieser Themen ent­stehen geniale und spannende Ge­spräche über das eigene Leben, den eigenen Glauben. Aussagen und Arbeiten, die völlig überraschten.

Am zweiten Tag stieg man in die Ebene des Rheins hinunter. Am jungen Rhein wird Gold gewaschen. Jeder konnte sein Glück versuchen, und es wurden tatsächlich kleine Goldnuggets gefunden. Abends stand gemüt­liches Beisammensein bei Spiel und Spass im Mittelpunkt. Zum Abschluss traf man sich im Plenum zur Abendandacht und zu einer kurzen Geschichte von einem Gebet.

Am dritten Tag wanderten die Konfirmanden zum Lai da Tuma (Tomasee). Dort entspringt der Rhein. Auf dem Weg dorthin machten sie sich bewusst, wie wertvoll Wasser ist. Den Abend durften die Könfis selber ge­stalten. Sie entschieden sich für ­einen Film, den sie gemeinsam anschauten.

Am Morgen des vierten Tages neigte sich das Lager dem Ende zu. Nach dem letzten gemein­samen Frühstück hiess es packen und das Lagerhaus putzen. Gemeinsam war das schnell er­ledigt. Nach dem Verladen des Gepäcks ging die Fahrt nach Mustèr/Disentis. Dort durfte man zum Zmittag feine Pizza und eine Glace geniessen. In der ­reformierten Kirche Masans in Chur wurde zum Abschluss des Lagers das gemeinsame Abendmahl gefeiert. Es wurden die im Lager gelernten Lieder ge­sungen. Am Abend trafen alle «reich» wieder in Azmoos ein. Reich an vielen schönen Erlebnissen, Erinnerungen und neuen Freundschaften, die bleiben, über die man sicher noch manchmal ­sprechen und schmunzeln wird, wie Pfarrer Daniel Hanselmann und Jugendarbeiterin Lisa Lohner überzeugt sind. Roger Sutter hat Ferien genommen und als ­Lagerleiter und Chauffeur wertvolle Unterstützung ­geleistet. (pd)

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