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REGION: Wichtige Kennzahlen gesteigert

Die Raiffeisenbanken der Region Sarganserland-Werdenberg blicken auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2017 zurück. Sie sprechen von einem «konstanten qualitativen Wachstum».
Thomas Schwizer
Die Erfahrungen der Raiffeisenbank Werdenberg am Standort Buchs nach drei Jahren ohne Ein- und Auszahlungsschalter sind «weitgehend gut», sagt Bankleiter Sandro Uhlmann. (Bild: Thomas Schwizer)

Die Erfahrungen der Raiffeisenbank Werdenberg am Standort Buchs nach drei Jahren ohne Ein- und Auszahlungsschalter sind «weitgehend gut», sagt Bankleiter Sandro Uhlmann. (Bild: Thomas Schwizer)

Thomas Schwizer

thomas.schwizer@wundo.ch

Die Vorsitzender der vier Bankleitungen – Sandro Uhlmann (Raiffeisenbank Werdenberg), Monika Göldi (Sennwald), Christof Ackermann (Sarganserland) und Bruno Schmid (Walenstadt) – berichteten am Donnerstag über das Geschäftsjahr 2017.

Das Zinsengeschäft ist als Kerngeschäft für den Erfolg dieser vier Banken entscheidend. Trotz der anhaltenden Tiefstzinsen und nach wie vor tiefer Marge entwickelte es sich positiv. Die Ausleihungen konnten gesamthaft um 2,54 Prozent auf 2,935 Mrd. Franken gesteigert werden. Bruno Schmid sprach von einem qualitativen Wachstum auf hohem Niveau. Auch die anvertrauten Kundengelder wuchsen weiter an, um 2,7 Prozent auf neu 2,515 Mio. Der Erfolg aus dem Zinsengeschäft stieg auf 35,6 Mio. Franken an (+1 Prozent).

90 Prozent in Wohneigentum investiert

Über 90 Prozent der ausgeliehenen Gelder sind in Wohneigentum investiert. 93 Prozent der Hypothekarforderungen betreffen Wohn- und landwirtschaftliche Liegenschaften – davon rund 90 Prozent als erste Hypothek bzw. als zweite Hypothek mit Zusatzdeckung. Auch in den anderen Geschäftsbereichen stiegen die Ergebnisse der vier Raiffeisenbanken gegenüber dem Vorjahr an. Das Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft wuchs um 11,25, das Handelsgeschäft um 2,03 Prozent.

Der Jahresgewinn der vier Banken von 5,566 Mio. liegt 4,1 Prozent über dem Vorjahr. Der Geschäftserfolg beträgt 18,258 Mio. Franken (Vorjahr: 17,885).

Die Bilanzsumme stieg um 2,77 Prozent auf knapp 3,4 Mrd., die Zahl der Mitglieder ging um 1,31 Prozent auf 31 218 zurück. Die vier Banken beschäftigten 109 Personaleinheiten (+1 Prozent). Das Kosten-Ertragsverhältnis konnte, dank leicht reduziertem Geschäftsaufwand, um 2 auf 54 Prozent verbessert werden. Die Eigenkapitalbasis dieser vier Banken habe sich aufgrund der guten Ertragslage nochmals um 6,8 Prozent auf neu 281 Mio. verbessert, hiess es weiter.

Die Bankleiter wiesen auch auf die 2,991 Mio. Steuerzahlungen dieser vier Banken hin.

Monika Göldi nannte abschliessend die Angebote, von denen die Raiffeisen-Mitglieder profitieren und die stark genutzt werden: Gratiseintritte in Schweizer Museen, verbilligte Konzert- und Super-League-Tickets sowie Skitageskarten. Im Jahr 2018 können die Mitglieder zudem 50 Schweizer Firmen besichtigen, in der Ostschweiz unter anderem die Sonnenbräu AG und die Tagblatt Medien. Zudem können Vereine und gemeinnützige Projekte die Crowd-founding-Plattform von Raiffeisen nutzen.

GV der Raiffeisenbank Werdenberg: Dienstag, 17. April. GV der Raiffeisenbank Sennwald: Freitag, 9. März.

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