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REGION: Schneeschuhwandern ist kein Spaziergang

Am Samstag sind am Hinterrugg zwei Schneeschuhwanderer tödlich verunglückt. Nötig ist gute Vorbereitung, Anpassung an die Verhältnisse und eine Lawinenausrüstung.
Hans Bärtsch und
Schneeschuhwandern ist nicht ungefährlich: Neben einer guten Vorbereitung und Anpassung an die Schneeverhältnisse bedarf es auch einer kompletten Lawinenausrüstung, sagt Beat Oehler. (Bild: Benjamin Manser)

Schneeschuhwandern ist nicht ungefährlich: Neben einer guten Vorbereitung und Anpassung an die Schneeverhältnisse bedarf es auch einer kompletten Lawinenausrüstung, sagt Beat Oehler. (Bild: Benjamin Manser)

Hans Bärtsch und

Ursula Wegstein

ursula.wegstein@wundo.ch

Wochenend’ und Sonnenschein, der Himmel blau, die Berge weiss: Das lockt so manchen Freizeitsportler aus der Stadt auch bei eisiger Kälte in die Höhe.

Am vergangenen Samstag wurde zwei jungen Schneesportlern aus dem Kanton Zürich ihr Freizeitvergnügen zum Verhängnis. Sie stürzten im Churfirstengebiet am Hinterrugg in ihren Tod. Über den genauen Unfallhergang ist noch nichts bekannt. Fest steht, dass der Aufstieg am Westhang des Hinterruggs sehr steil ist, und der Schnee an diesem Tag hart gefroren bis eisig war, so der Kantonspolizeisprecher Florian Schneider.

Auch das Schneeschuhwandern bedarf einer guten Vorbereitung, sagt Beat Oehler, Rettungschef der Rettungsstation Wildhaus-Amden dem W&O. Man müsse sich immer an die Schneeverhältnisse anpassen. Allenfalls auch einmal den Mut haben, die Tour abzubrechen. Ausserdem brauche es eine komplette Lawinenausrüstung.7

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