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REGION: Jugend von heute, wie geht’s dir so?

Am Anfang eines neuen Lebensabschnitts: Anlässlich des Schulanfangs erzählen neun Jugendliche aus ihrem Alltag, von ihren Zielen, wer ihnen wichtig ist, von ihren Träumen und Ängsten. Eine Stichprobe.
Ursula Wegstein

Ursula Wegstein

ursula.wegstein@wundo.ch

Als sogenannte Digital Natives sind sie mit den neuen Medien aufgewachsen. Was wollen die Jugendlichen in ihrem Leben erreichen? Was machen sie in ihrer Freizeit? Wer ist ihnen wichtig? Was geht ihnen auf die Nerven? Vor allem aber: Was sind sie eigentlich für Menschen? Neun Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren haben uns aus ihrem Leben erzählt. Sechs von ihnen im BZB Buchs. Dort hat für sie vergangene Woche die Ausbildung zum Automobilfachmann, zur Kauffrau oder zum Elektroinstallateur begonnen. Drei Teenager trafen wir in der Kantonsschule Sargans. Seit vergangener Woche besuchen sie die erste Klasse.

Zwei aufschlussreiche Gespräche auf dem Schulhof: Für die meisten von ihnen ist Geld relativ wichtig. Die Familie zählt. Mehr noch als die Kollegen. Für einige ist eine Weltreise der grösste Traum. Was uns überrascht hat: Sie alle sind der Auffassung, dass früher wirklich alles besser war. «Ohne die Ablenkung durch Smartphones und die ­Möglichkeiten der neuen Medien wäre es vielleicht schöner ge­wesen.»5

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