REGION: Im Einsatz für die Gemeinschaft

Zivilschutzangehörige der Organisation Werdenberg Süd verrichteten in der letzten Woche Instandstellungsarbeiten an verschiedenen Wanderwegen, Strassen und Gewässern in der Region.

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Nur eine von vielen nützlichen Arbeiten der Zivilschutzorganisation Werdenberg Süd. (Bild: PD)

Nur eine von vielen nützlichen Arbeiten der Zivilschutzorganisation Werdenberg Süd. (Bild: PD)

Von Montag bis Freitag letzter Woche absolvierten 75 Angehörige der Zivilschutzorganisation Werdenberg Süd unter der Leitung von Kommandant Mario Caluori und seines Stellvertreters Joachim Senn sowie den Gruppenführern verschiedene Arbeiten für die Öffentlichkeit. Im diesjährigen WK erhielten die motivierten Männer ihre Aufgaben wiederum von den Politischen und den Ortsgemeinden der Orte Wartau, Sevelen und Buchs.

Vom Bachbett bis zum Mobilfunksignal

Im Lavadarsch oberhalb von Azmoos wurde ein Wanderwegstück sowie eine Holzbrücke neu erstellt, damit der Weg und der Bach nun gefahrenfrei überquert werden können.

In Buchs wurde der Weiher beim Rappenloch vom wuchernden Gebüsch befreit. Zudem galt es, von der Mühle Senn bis zum Kiessammler beim Feuerwehrdepot beidseitig das Bachbord zu mähen sowie das Bachbett zu reinigen und freizuschneiden, teilt die Organisation mit.

Damit der Aufstieg zum Isisizgrat und somit auf den Margelkopf wieder angenehm bewandert werden kann, stellte eine Gruppe um Marco Kohler im ­Tossa den vorher abgerutschten Wanderweg wieder instand.

In der Nähe des Rindlischerms beim Buchser Malbun führte eine Einheit um Christopher Schöb verschiedene Holzschlag- und Holzräumungsarbeiten durch. In der Zivilschutz­anlage Rosshag ist nach der letztjährigen Anprobe der neuen Uniform die Lieferung mit allen Kleidungstücken nun eingetroffen. Eine Truppe um Michael Meier konnte somit die neue Ausrüstung für die Mitglieder der ZSO Werdenberg Süd zusammenstellen und bereits an die Dienstleistenden aushändigen.

Ebenfalls im Rosshag überprüfte die Telematiktruppe um Martin Giacomelli die Funktionsfähigkeit der bestehenden Kommunikationsanlagen sowie der neu verlegten LAN-Anschlüsse und neu installierten Verstärker für das 3G-Mobilfunksignal. Dadurch sind jetzt auch die Erreichbarkeit und die Nutzung der Mobiltelefone im Bunker gewährleistet. (pd)