REGION: Brunch zum Nationalfeiertag

Auch heuer laden landauf, landab Bauernhöfe am 1. August zum vielseitigen Brunch in ungezwungenem Rahmen.

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Region Was gibt es Schöneres, als mit Familie oder Freunden am Nationalfeiertag gemütlich zu brunchen und dabei frische Landluft zu schnuppern? Über 350 Höfe vom Boden- bis zum Genfersee, vom Baselbiet bis in die helvetische Sonnenstube bieten ein reichhaltiges Buffet an, das von Rösti über Bratspeck bis hin zur Konfitüre aus eigener Pro­duktion oder der Region reicht. Daneben gewähren sie mit Hof­besichtigungen Einblicke in ihr ­Ar­beitsumfeld oder bieten mit Streichelzoos und Spielecken allerhand für die Jungmannschaft. Jede Gastgeberfamilie öffnet Tür und Tor auf ihre individuelle Art und Weise, was jeden Brunch­besuch zu einem einmaligen Erlebnis macht.

Ziel ist es, die Tore zum Betrieb zu öffnen

Seit einem Vierteljahrhundert ­laden Bauernfamilien unter der ­Federführung des Schweizer Bauernverbands am 1. August zum beliebten Buurezmorge. In der Zwischenzeit ist der Anlass kaum mehr aus der Agenda von Herrn und Frau Schweizer weg­zudenken. Hauptziel damals wie heute ist, die Tore zum Betrieb zu öffnen und so Jung und Alt den Blick live hinter die Kulissen zu ­ermöglichen. Gemeinsam mit zahlreichen Helfern richten die Brunchgastgeber das Buffet und die Umgebung liebevoll her, damit es für ihre Besucher ein perfekter Tag wird. Dies funktioniert nur durch eine frühzeitige Organisation und die Unterstützung zahlreicher fleissiger Helfer, die mit viel Herzblut bei der Sache sind. Der Brunch findet von 9 bis 13 Uhr statt und kostet pro Person zwischen 25 und 40 Franken. ­Damit es weder an Platz noch an Käse, Fleisch oder Eiern mangelt, ist eine Anmeldung bis 30. Juli ­direkt bei den Bauernfamilien zwingend. Alle Anbieter sind unter www.brunch.ch oder im «Brunch­-Magazin» zu finden. (pd)