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REGION: «Alte» Namen sind selten geworden

Im letzten Jahr waren Mia und Leon die beliebtesten Vornamen bei Neugeborenen im Kanton St. Gallen. Bei den Geburten im Spital Grabs werden Liam und Hanna oft gewählt.

Gewisse Vorlieben halten sich hartnäckig: Auch im letzten Jahr haben in der Schweiz neugebo­rene Mädchen und Buben am häufigsten die Namen Mia und Noah erhalten. Dies zeigt die Vornamen-Hitparade 2016. Bei den 42 951 Mädchen erhielten 488 den Namen Mia, wie das Bundesamt für Statistik mitteilt. Auf den Rängen 2 und 3 folgen bei den Mädchen Emma und Elena. Danach kommen die Namen Sofia, Lena, Emilia, Lara, Anna, Laura und Mila. Von den 44 932 Knaben, die letztes Jahr zur Welt kamen, hören 477 auf den Namen Noah. Auf Rang 2 liegt der Name Liam, dahinter belegen Gabriel und Luca gemeinsam Platz 3. ­Danach folgen Leon, Elias, David, Samuel, Louis und Julian.

Der Kanton St. Gallen geht mit dem Trend. Auch hier führt Mia mit 35 Namensgebungen bei den Mädchen die Liste an, dicht gefolgt von Emilia (34). Ausserdem gab es 30 Leonies und 29 Annas und Lenas. Bei den Buben liegt der Name Leon an der Spitze, 29 Buben wurden so benannt. Auch Luca (28), Lio und Noah ­ (je 26) oder Nino sind beliebte Namen.

«Neue» und seltene Namen wirken kreativ

Das Spital Grabs führt zwar keine offizielle Namensstatistik, hingegen werden Neugeborene nach Einwilligung der Eltern auf Medienkanälen publiziert. Bei den Vornamen für Buben steht hier Liam an der Spitze, gefolgt von Damian und Luca. Bei den Mädchen bilden die Namensvarianten Hanna bzw. Hannah die ­Spitze, danach folgen Livia und Sara. Auffällig ist bei beiden Geschlechtern die klare Dominanz von Vornamen, die mit einem L beginnen. Namen wie Markus, Thomas, Rudolf, Petra, Heidi oder Monika kommen nur noch sehr selten vor. Dafür scheint der Kreativität bei der Kreation von «neuen» oder der Wahl von seltenen Namen gross zu sein, wie die Beispiele Lolu, Liana, Meris, Lui oder Jaron zeigen. (ab/pd)

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