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REGION: 31. Jahrbuch erscheint im Herbst

Seit Herbst steckt die neue Redaktion für das Werdenberger Jahrbuch der Historisch-Heimatkundlichen Vereinigung der Region Werdenberg unter der Leitung von Sarah Mehrmann mitten in dessen Produktion.
Stecken mitten in der Produktion des 31. Werdenberger Jahrbuchs: Redaktionsleiterin Sarah Mehrmann und die beiden Redaktorinnen Caroline Schärli und Claudia Finkele (von links). (Bild: PD)

Stecken mitten in der Produktion des 31. Werdenberger Jahrbuchs: Redaktionsleiterin Sarah Mehrmann und die beiden Redaktorinnen Caroline Schärli und Claudia Finkele (von links). (Bild: PD)

Das Werdenberger Jahrbuch wird zum 31. Mal erscheinen, erstmals in Zusammenarbeit mit dem Verlagshaus Schwellbrunn als neuem Verlagspartner. Herausgeberin ist nach wie vor die Historisch-Heimatkundliche Vereinigung der Region Werdenberg (HHVW). In einigen Punkten wurde das Konzept überarbeitet, wodurch das Buch eine klarer ersichtliche Struktur erhält. Zudem wurde die Lesefreundlichkeit verbessert, nicht zuletzt dank Anpassung und Erneuerung des Layouts.

Die Leserschaft wird ein breiteres Spektrum an inhaltlichen Formaten mit tendenziell kürzeren Texten und sorgfältig ausgewähltem Bildmaterial finden. Punktuell sucht die Redaktion auch den stärkeren Einbezug der regionalen Bevölkerung in die Buchgestaltung. Gleichzeitig knüpft das neue Jahrbuch in vielen Punkten an das bisherige an. Es übernimmt Bewährtes wie die Grundstruktur mit Thementeil, offenem Teil, der Chronik und der Liste der Verstorbenen im Werdenberg mit Fotos.


Dreiköpfiges Redaktorinnenteam

Geleitet wird die dreiköpfige Redaktion des Werdenberger Jahrbuchs von der in Buchs aufgewachsenen Sarah Mehrmann. Sie hat in Bern den Bachelor in Germanistik und Philosophie abgeschlossen. Zurück in Buchs, pendelte sie für ihr Masterstudium in Kulturanalyse und Literaturwissenschaft nach Zürich. Seit dem Studienabschluss arbeitet sie im Filmclub Takino in Schaan, wo sie für die Administration und Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist. Neben ihren beruflichen Aufgaben ist sie Mutter von zwei Kindern.

Caroline Schärli hat in Basel und Berlin Kunstgeschichte und Religionswissenschaft studiert und lebt seit 2016 in Buchs. Nach dem Studium war sie mehrere Jahre als wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für Ältere Kunstgeschichte am Kunsthistorischen Seminar der Universität Basel sowie 2015/16 als Projektleiterin im Museum Kleines Klingental tätig. Seit Anfang Jahr arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Schweizerischen Studienstiftung in Zürich. Daneben steht ihr Dissertationsprojekt zu monumentalen raumumfassenden Inschriften in spätantiken und frühmittelalterlichen Sakralbauten im Fokus.

Claudia Finkele ist in Sargans aufgewachsen. Der Master in Allgemeiner Geschichte und Deutscher Sprach- und Literaturwissenschaft ist eine gute Grundlage für ihre Jahrbuch-Tätigkeit. Sie ist ehrenamtlich als Aktuarin des Historischen Vereins Sarganserland und als Mitarbeiterin im Museum Sarganserland tätig. Beruflich arbeitet sie als Deutschlehrerin (Integrationsförderkurs) am Berufs- und Weiterbildungszentrum BZB Buchs. Durch ihre Buchser Grossmutter hat sie eine enge Verbindung zum Werdenberg. (pd)

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