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Regime droht Demonstranten

Proteste Hardliner im Iran versuchen, die seit Tagen andauernden Kundgebungen als vom Ausland gesteuerte Krawalle zu verunglimpfen. Experten warnen vor diesem Zerrbild. Bei den jüngsten Protesten sind mindestens 20 Demonstranten getötet worden. Der iranische Generalstaatsanwalt Mohamed Dschafar Montaseri hat Demonstranten vor Konsequenzen gewarnt. «Es ist Schluss mit lustig», sagte Montaseri gestern. Die Demonstranten bezeichnete er als «Krawallmacher». Die Justiz wird im Iran vom geistlichen Oberhaupt des Landes, Ayatollah Ali Khamenei, kontrolliert. Dieser beschuldigte «ausländische Kräfte», die Demonstranten zu steuern. Die iranische Führung reagierte auf die Proteste mit einer Welle an Festnahmen. Der Vizegouverneur von Teheran, Asghar Nasserbakht, sagte, alleine in der Hauptstadt seien in den vergangenen Tagen 450 Demonstranten festgenommen worden. (dpa/red)14

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