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Regierung prüft Hilfe für die Landwirtschaft

Kanton St. Gallen Die bürgerlichen Fraktionen im St. Galler Kantonsrat wollen, dass die Situation der Landwirtschaft genauer analysiert wird. Deren Entwicklung werde durch die nationale Agrarpolitik, die zunehmend volatilen Märkte sowie Raumplanungs- und Umweltgesetze stark beeinflusst. Die Lage für die Bauern werde immer schwieriger, schreiben SVP, CVP, GLP und FDP in ihrem Postulat. Für eine nach­haltige Entwicklung der Landwirtschaft müssten darum die Rahmenbedingungen im Kanton geändert werden.

Die Fraktionen fordern die Regierung auf, eine «umfassende Situationsanalyse» zu erstellen und Massnahmen vorzuschlagen. Geklärt werden soll unter anderem die Frage, wie die Wertschöpfung der Lebensmittelproduktion gesteigert werden kann – bei schonendem Umgang mit den Ressourcen.

Die Regierung stimmt dem Vorstoss zu: Die Umsetzung der Agrarpolitik 2014–2017 des Bundes habe die Bauern, aber auch Kantone und Gemeinden stark gefordert. Derzeit sei auf nationaler Ebene die Agrarpolitik für die Jahre ab 2022 in Vorbereitung. Es sei darum angezeigt, die kantonale Landwirtschaft einer vertieften Analyse zu unterziehen und zweckmässige Massnahmen zu erörtern. Das Parlament muss das Postulat noch gutheissen – eine Formsache, da drei der vier Fraktionen ohnehin am Vorstoss beteiligt sind. (av)

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