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Rangers mit schwachen drei Minuten

Unihockey Bei den Zürich Oberland Pumas verloren die UHC Rangers Grabs mit 4:7. Nach der zweiten Niederlage in Folge blickt man zuversichtlich auf die nächste Runde.
Der ganze Block der Rangers kümmert sich hier um die Defensive. Bild: Michael Vetsch

Der ganze Block der Rangers kümmert sich hier um die Defensive. Bild: Michael Vetsch

Nach der Niederlage vom ver­gangenen Wochenende wollte das Grabser Unihockeyteam am Samstag unbedingt wieder punkten. Obwohl die Rangers im Zürcher Oberland über weite Strecken defensiv sehr solid spielten, reichte dem Heimteam eine gute Minute, um das Spiel zuerst zu drehen und dann zu gewinnen.

Das Spiel gegen die Pumas startete sofort mit einigen Abschlüssen des Heimteams. Die Rangers waren einmal beim Anpfiff nicht ganz bereit. Glücklicherweise vermochte Torhüter Thomas Vetsch Schlimmeres zu verhindern und die Null vorerst zu halten.

Grabser gingen nach Fehlstart 2:0 in Führung

Nachdem die etwas missglückten Startminuten vorüber waren, ­kamen die Grabser ihrerseits vermehrt zu Chancen in der Offensive. Tatsächlich konnten sie dann auch den ersten Torerfolg verbuchen. Nach Vorarbeit von Fabian Grässli konnte Andreas Lehmann am Goalie vorbei zur 1:0-Führung einschieben. «Es hätten aber durchaus vorher Tore gegen uns fallen können», sagte nach dem Spiel Coach Tobias Frehner.

Kurz nach der Pause waren es erneut die Grabser, welche für Furore sorgten. Die Linie um Dave Müller kam dem gegnerischen Tor schon im ersten Drittel einige Male sehr nahe – doch erst jetzt vermochte Müller nach Vorarbeit von Fabian Kramer sein Tor zu ­erzielen.

Innert kürzester Zeit in Rücklage geraten

Die Freude der Rangers blieb allerdings nicht lange bestehen. Bereits drei Minuten später folgten drei für sie folgenschwere Minuten. Die Pumas konnten innerhalb dieser kurzen Zeit drei Tore erzielen und damit gleich mit einem Tor davonziehen. «Wenn man innert kürzester Zeit eine Zwei-­Tore-Führung verliert und dann plötzlich hinten liegt, kann das ein Team total aus dem Konzept werfen. Heute waren diese Sekunden wohl der Schlüssel­moment», analysierte Stürmer Adrian Altherr diese Weichenstellung zu Ungunsten der Rangers.

Obwohl die Grabser im letzten Drittel noch einmal zu zwei Torerfolgen durch Daniel Sturzenegger und Remo Tischhauser kamen, reichte es nicht mehr zum Sieg. Auch das Spiel ohne Torhüter brachte nicht den gewünschten Effekt, und so musste die zweite Niederlage in Folge eingesteckt werden. «Wir müssen dieses Spiel jetzt abhaken, ans kommende Wochenende denken und uns wieder den Sieg als Ziel setzen», schaut der Coach bereits auf das nächste Spiel voraus.

Michael Vetsch

redaktion@wundo.ch

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