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«Räfis, nicht Buchs»

Wir von hier

Er ist durch und durch ein Pontonier. Der 30-jährige Markus Müntener aus Räfis hat das Präsidentenamt des Pontoniervereins trotzdem in andere Hände gelegt. Andrea Müntener hat sich mit dem sportlichen Autolackierer auf ein Bierchen getroffen.

Grüezi Herr Müntener, wie geht es Ihnen?

Super! Ich geniesse meine Familie in vollen Zügen. Vergangenen November bin ich zum zweiten Mal stolzer Papa geworden. Zudem verbrachten wir gemütliche Festtage und einen tollen Jahreswechsel in der Familie und mit meiner erweiterten Familie, sprich meinen Freunden.

Wie lange wohnen Sie schon im Werdenberg?

Was für eine Frage! 30 Jahre und alle davon in Räfis. Es ist mir wichtig, dass Sie Räfis schreiben, nicht Buchs. Als richtiger Müntener steht man zu seinen Wurzeln! Auch meine Frau Laura – die Gamserin – fühlt sich hier wohl.

Womit beschäftigten Sie sich derzeit?

Obwohl ich über die Festtage keine Ferien hatte, fühlte es sich anders an zu arbeiten. Die Feierei ist vorbei. Ich versuche nun wieder in der «Alltagstrat» zu kommen. Ausserdem hat mich der Pontonierverein etwas im Zaum gehalten. Vergangenes Wochenende hielten wir die Jahreshauptversammlung ab. Nach fünf Präsidialjahren durfte ich das Amt in andere Hände geben. Ich freue mich sehr, dass wir einen tollen Nachfolger gefunden haben.

Hat man als Müntener Pontoniergene?

Ein bisschen Wahrheit steckt vermutlich schon darin. Durch Freunde bin ich vor 17 Jahren zu den Pontoniers gekommen. Mehr als mein halbes Leben begleitet mich der Verein und das fühlt sich gut an. Es sind zwar nicht alles Müntener, trotzdem haben wir im Verein einen tollen Zusammenhalt von Jung bis Alt.

Was fasziniert Sie am Pontoniersport?

Es gibt zwei Disziplinen: Rudern und Schnüren. Mir sagt das Rudern mehr zu. Der Rhein ist immer in Bewegung, verändert sich. Wenn man das Augenmerk beispielsweise auf die Sandbänke wirft, fällt jedem auf, dass diese nicht täglich gleich aussehen. Mit diesen Situationen umgehen, die Gefahren einschätzen, blitzschnell reagieren, das reizt mich enorm. Im Sommer findet das 40. Eidgenössische Pontonier Wettfahren statt. Dort erhoffe ich mir einen Kranz, was bedeutet, dass ich im ersten Drittel rangiert sein würde.

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