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PYEONGCHANG: Im Viertelfinal klar gescheitert

Jonas Lenherr hat sich an den Olympischen Spielen in seiner Sportart Skicross wacker geschlagen. Eine Medaille oder ein Diplom blieben ihm aber verwehrt.
Den Sprung in die Halbfinals-Heat hat der Gamser Jonas Lenherr klar verpasst. (Bild: Gian Ehrenzeller/Keystone)

Den Sprung in die Halbfinals-Heat hat der Gamser Jonas Lenherr klar verpasst. (Bild: Gian Ehrenzeller/Keystone)

Schweizer Jubel in Pyeongchang: An den Olympischen Spielen sorgte im Skicross der Appen- zeller Marc Bischofberger mit dem Gewinn der Silbermedaille für den achten Podestplatz in Südkorea. Etwas anders war die Gemütslage bei der Schweizer Nummer vier. Jonas Lenherr aus Gams war auch am Ende des Bewerbs viertbester des Landes. Er schied im Viertelfinal aus.

In der Qualifikation lief es dem 28-Jährigen besser als auch schon in diesem Winter. Mit Platz 13 sicherte er sich die Teilnahme an den finalen Heats souverän. Im Achtelfinal missglückte ihm der Start. Auf Rang drei liegend erreichte er die erste Kuppe, Lenherr fiel kurz darauf auf den vierten und letzten Platz zurück. Im weiteren Verlauf des Rennens kämpfte sich der Werdenberger auf den zweiten Platz vor und erreichte die nächste Runde. Der schlechte Start wurde ihm aber im Viertelfinal zum Verhängnis. Zwar mühte sich Jonas Lenherr redlich ab, erneut das Feld von hinten aufzurollen. Doch dieses Mal war die Konkurrenz zu stark und er erreichte als Letzter seines Heats das Ziel. Im Schlussklassement wird Lenherr letztlich auf Rang 15 geführt. (wo)30

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