«Pragmatisch lösen»

ST. GALLEN/REGION. In ihrer Antwort auf eine Interpellation der beiden Werdenberger FDP-Kantonsräte Beat Tinner und Katrin Frick hat die Regierung des Kantons St. Gallen bereits am 31.

Drucken
Teilen

ST. GALLEN/REGION. In ihrer Antwort auf eine Interpellation der beiden Werdenberger FDP-Kantonsräte Beat Tinner und Katrin Frick hat die Regierung des Kantons St. Gallen bereits am 31. Mai betont: Es könne grundsätzlich nicht von einseitigen protektionistischen Massnahmen der Schweiz gegenüber dem Liechtensteiner Gewerbe gesprochen werden. Vielmehr gebe es auf beiden Seiten unterschiedliche Einschränkungen im grenzüberschreitenden Dienstleistungsverkehr. St. Gallen betonte in der Antwort allerdings, man sei «willens, zu einer pragmatischen und allseits befriedigenden Lösung beizutragen (W&O vom 6. Juni 2016).

Mit der Mitteilung aus Vaduz von gestern rückt diese Lösung einen massgeblichen Schritt näher – mit dem gemeinsamen Ziel, gleiche Bedingungen auf Liechtensteiner wie auf Schweizer Seite zu gewährleisten. (ts)