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Politisch geprägte Buchmesse

Frankfurt Die Publizistin Carolin Emcke kämpft in Kolumnen und Büchern gegen den wachsenden Hass in der Gesellschaft an. Gestern konnte sie zum Abschluss der Frankfurter Buchmesse dafür den renommierten Friedenspreis des Deutschen Buchhandels entgegennehmen. Die 68.

Frankfurt Die Publizistin Carolin Emcke kämpft in Kolumnen und Büchern gegen den wachsenden Hass in der Gesellschaft an. Gestern konnte sie zum Abschluss der Frankfurter Buchmesse dafür den renommierten Friedenspreis des Deutschen Buchhandels entgegennehmen. Die 68. Frankfurter Buchmesse ist mit Besucherzahlen etwa wie im Vorjahr zu Ende gegangen. Rund 275 000 Menschen kamen nach vorläufigen Angaben in den fünf Tagen zur weltgrössten Bücherschau. Insgesamt war die Buchmesse stark politisch geprägt. Neben den Vorgängen in der Türkei stand auch die Krise in Europa im Mittelpunkt. Ehrengäste waren Flandern und die Niederlande. Die 69. Frankfurter Buchmesse findet vom 11. bis 15. Oktober 2017 statt. Dann kommt Frankreich als Ehrengast. (sda)

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