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PIT-PAT: Hardegger als grosser Sieger

Am Samstag trafen sich in Deutschland 41 Spieler zu einem internationalen Turnier. Der Sieg ging ins Werdenberg.
Hans Hardegger vom PPC Buchs brillierte in Deutschland mit seinem zweiten grossen internationalen Turniersieg. (Bild: PD)

Hans Hardegger vom PPC Buchs brillierte in Deutschland mit seinem zweiten grossen internationalen Turniersieg. (Bild: PD)

Vergangenen Samstag fand bei herrlichem Sommerwetter im schwäbischen Nehren bei Mössingen das internationale Turnier von Deutschland statt, welches zum Europacup zählt. 41 Spieler aus den Pit-Pat-Nationen Deutschland, Österreich und der Schweiz sorgten für ein starkes und namhaftes Teilnehmerfeld.

Der Pit-Pat-Club Buchs war mit den vier Spielern Hans Hardegger, Peter Müntener, Andreas Ammann und Angelika Grass am Start. Die Werdenberger trafen schon in den Gruppenspielen in den Vorrunden auf starke ­Konkurrenz, schaffte doch nur Hardegger den Sprung in die ­Finalrunde der besten sechzehn. Müntener, vor drei Wochen noch grosser Sieger beim Europacup-Turnier von Österreich, traf in seiner 6er-Gruppe auf vier Spitzenspieler und hatte auch nicht das notwendige Spielglück, um weiterzukommen.

Ein stark aufspielender Hans Hardegger

Hardegger traf gleich im ersten Spiel der Finalrunde auf den deutschen Ex-Europameister Frank Munzinger und konnte diesen mit starkem Pit-Pat klar besiegen. Nun traf der für Pernitz (Österreich) spielende Deutsche Andreas Lambor auf Hardegger.Der Werdenberger geriet gleich einmal mit 0:3 in Rückstand, kämpfte sich aber wieder heran, glich aus und erzwang ein Stechen, welches er nervenstark für sich entschied. Nun folgte die dritte Partie im Direktlauf. Hardegger traf auf die stark aufspielende ­Österreicherin Alexandra Niederl vom Verein Fehring. Auch hier musste Hardegger hart kämpfen, um zwei Tische zu gewinnen.

Im direkten Finaleinzug traf der Buchser dann auf den starken Topfavoriten vom veranstaltendem Verein Power-Club Steinlachtal, Stefan Sulz. Der stark aufspielende Werdenberger nutzte eine schwächere Phase des Gegners schonungslos aus, indem er sich einen vorentscheidenden 5:1-Vorsprung erkämpfte. Mit 5:3 brachte Hardegger die Partie ­sicher über die Runden und zog direkt in den grossen Final ein. Andreas Lambor, von Hardegger ja schon früh in den Hoffnungslauf verwiesen, kämpfte sich in eindrücklicher Manier noch bis in den Final vor, indem er unter anderen auch den amtierenden Europameister Sven Langen­bacher (4.) und Lokalmatador Sulz (3.) schlug. Die Zuschauer sahen in der Folge einen sehr spannenden Final auf gutem Niveau: Hans Hardegger ging zweimal in Führung, jedoch ­beide Male kam postwendend der Ausgleich von Lambor. Auf Tisch 15 (Doppelschanze) ging der Buchser wieder in Führung. Doch diesmal brachte er den knappen Vorsprung sicher ins Ziel und gewann verdient sein zweites grosses internationales Turnier, dies nach dem grossen Triumph 2012 an der EM in Bad Dürrheim.

In der Europacup-Zwischenwertung übernahm Hardegger nach diesem Erfolg auch die Führung vor seinem Clubkollegen Müntener, der hier nun Vierter ist.

Leistungsschwankungen im Teamwettbewerb

Am Sonntag wurde in Nehren auch noch das internationale Mannschafts-Turnier gespielt. Die Mannschaft Buchs, in der ­Besetzung Peter Müntener, Angelika Grass und Peter Müntener spielend, traf nach einem Freilos im Achtelfinal auf das Schweizer Team von Schliern-Köniz. Die Buchser kamen nie auf Touren und verloren deutlich. Dann ­fanden die Werdenberger aber zu ihrer gewohnten Spielstärke und sicherten sich mit zwei ­Siegen noch den fünften Schlussrang. (pd)

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