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Pilgerreise nach Andeer und Alvaneu

REGION. Rund 80 Pilgerinnen und Pilger des Pilgervereins Sarganserland, darunter auch Teilnehmer aus dem Werdenberg, unternahmen kürzlich eine Wallfahrtsreise ins Bündnerland nach Andeer und Alvaneu.
Gottesdienst mit Pfarrer Martin Blaser in der Fatimakirche in Andeer. (Bild: pd)

Gottesdienst mit Pfarrer Martin Blaser in der Fatimakirche in Andeer. (Bild: pd)

REGION. Rund 80 Pilgerinnen und Pilger des Pilgervereins Sarganserland, darunter auch Teilnehmer aus dem Werdenberg, unternahmen kürzlich eine Wallfahrtsreise ins Bündnerland nach Andeer und Alvaneu. Nach einer kurzen Begrüssung mit der Bekanntgabe des Tagesprogramms fuhr der Car bei garstigem Wetter in Richtung Splügen zum ersten Tagesziel Andeer. Der kleine Kurort ist der Ausgangspunkt zu den wichtigen Alpenpässen Splügen und San Bernardino und wurde bekannt durch den Abbau des grünen Andeerer Granits. Die Fahrt ins Schamsertal wurde vom Reiseleiter Jürg Bernasconi im Sinne einer Pilgerreise mit Gebet und Gesang gebührend gestaltet.

In der Fatimakirche, wo sich das Gnadenbild «die Madonna von Fatima» im Chor befindet und heute in der Nische hinter dem Hochaltar zu sehen ist, wurde am Vormittag mit Pfarrer Martin Blaser ein feierlicher Eucharistie-Gottesdienst gefeiert. In seiner Betrachtung hat er auf die verschiedenen Erscheinungen mit den drei Hirtenmädchen im Jahr 1917 hingewiesen, wo ihnen die Muttergottes wiederholt den Rat gegeben hat: «Betet täglich den Rosenkranz, um den Frieden der Welt und das Ende des Krieges zu erlangen». Nach dem Gottesdienst stellten sich alle zum Gruppenbild auf und dann stand das besonders von allen Hungrigen geschätzte Mittagessen in Tiefencastel auf dem Programm.

Der Nachmittag begann – nach der Weiterfahrt nach Alvaneu, dem bekannten Kur- und Wellnessbad – mit einer Andacht in der dortigen Pfarrkirche.

Bei der feierlichen Gestaltung des vormittäglichen Gottesdienstes mit Pfarrer Martin Blaser und Jürg Bernasconi, dem gemeinsamen Beten in der Nachmittagsandacht und dem Singen des Ave von Lourdes mit der Strophe «Maria, wir pilgern zum heiligen Ort; hier strahlt dein Antlitz, ertönte dein Wort» fühlten sich sicher manche für einige Zeit in Gedanken an die Gnadenstätte von Fatima oder an die Grotte in Lourdes versetzt.

Wie der neue Tag mit dem Morgengruss zum Herzen Jesu begonnen hat, wurde die Pilgerreise auch mit dem letzten Gruss der Abendstunde beendet. Auf der Heimfahrt über Davos und das Prättigau konnten die Pilger die interessante Landschaft leider wegen des schlechten Wetters nicht so richtig geniessen. Aber nichtsdestotrotz waren sich alle einig, mit der Pilgerreise einen wertvollen und freundschaftlichen Tag erlebt zu haben, der sicher lange in Erinnerung bleiben wird. (pd)

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