Pfadi Oberrhi im Kurort

Wie jedes Jahr führte die Pfadi Oberrhi auch heuer wieder ein Pfingstlager durch. Die rund 40 Teilnehmer versammelten sich am Samstagmorgen am Bahnhof Sargans, wo sie von den «schlumpftastisch» verkleideten Leitern begrüsst wurden.

Drucken
Teilen
Vergnügtes Pfadileben in der Ragazer Rheinau. (Bild: pd)

Vergnügtes Pfadileben in der Ragazer Rheinau. (Bild: pd)

Wie jedes Jahr führte die Pfadi Oberrhi auch heuer wieder ein Pfingstlager durch. Die rund 40 Teilnehmer versammelten sich am Samstagmorgen am Bahnhof Sargans, wo sie von den «schlumpftastisch» verkleideten Leitern begrüsst wurden. Nach kurzem Abschied von Eltern und kleineren Geschwistern wurde der Rucksack montiert und zusammen mit «Madame» Schlumpf nahmen die Pfadis den Schlumpf-Express nach Bad Ragaz. Von dort folgte eine kurze Wanderung in die Ragazer Rheinau, wo gemeinsam das Schlumpf-Dorf aufgebaut wurde. Die aufgebauten Zelte konnten sofort bezogen werden.

In den folgenden Tagen fanden die Teilnehmer den geheimen Schlumpf-Schatz, bestehend aus Schlumpf-Gummibären, bestritten Ball-Meisterschaften, retteten Papa Schlumpf aus den Fängen des Bösewichts Gargamel und heimsten Preise bei der Schlumpf-Olympiade ein. Beim Atelier konnten die Kinder und Jugendliche ihren Lagerdruck aufs Pfadihemd drucken oder auch aus gewöhnlichen Steinen kleine Schlümpfe mit Kulleraugen basteln. Für das leibliche Wohl sorgte das ganze Lager ein Küchenteam, das «schlumpftastisch» schmeckende Speisen über dem Feuer zubereitete.

Bald schon folgte der Abschlussabend am Lagerfeuer. Neben viele Spielen und von den Teilnehmern vorbereiteten Sketches kamen auch die Lieder nicht zu kurz. Das Highlight bildete der Übertritt, wo die elfjährigen Teilnehmer aus der Wolfsstufe in die Pfadistufe wechseln, was ein alljährliches Spektakel ist. Zum Abschluss des Abends gab es feine Schoggibananen aus dem Feuer. Danach wurden die jüngeren Teilnehmer von den älteren sogenannten Pios ins Land der schlumpfigen Träume geschickt.

Nachdem der Abbau erfolgt und das WC zugeschüttet war, begannen die Teilnehmer damit, sich für die Rückwanderung nach Sargans zu rüsten. So ging auch dieses Lager wie schon so viele zuvor mit einem Chi-ai-ai zu Ende.

Andreas Pipping / Callidus

Aktuelle Nachrichten