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Pfadi Alvier deckt ein Verbrechen auf

Vergangene Woche hat die Pfadi Alvier Buchs ein erlebnisreiches Lager in Netstal verbracht. Die Kinder waren als Detektive einem Räuber auf der Spur, der eine Buddha-Familie in einem Museum geklaut hatte. So schlugen wir unser Quartier im Museum auf, von wo aus wir uns auf Spurensuche begaben.
Die jungen Detektive im Glarnerland. (Bild: PD)

Die jungen Detektive im Glarnerland. (Bild: PD)

Vergangene Woche hat die Pfadi Alvier Buchs ein erlebnisreiches Lager in Netstal verbracht. Die Kinder waren als Detektive einem Räuber auf der Spur, der eine Buddha-Familie in einem Museum geklaut hatte. So schlugen wir unser Quartier im Museum auf, von wo aus wir uns auf Spurensuche begaben. Jeden Tag kamen wir dem Täter ein Stückchen näher.

Ob bei einer Wanderung durch die Glarner Berge oder bei einer Jagd durch Netstal. So fanden wir nützliche Hinweise zum Täter, ein Foto oder Beschreibungen. Zweimal stiessen wir sogar auf ein Versteck einer Buddha-Statue. Leider hatten wir auch einmal Pech und eine falsche Fährte führte uns zur Schokoladenfabrik in Bilten. Das Pech bei der Fahndung geriet dann freilich beim Essen der vielen Schokolade schnell in Vergessenheit. Als eines Nachts der Ganove zwei unserer Kleinsten entführte, mussten wir unsere Statuen, welche wir uns erarbeiteten, wieder hergeben. Durch die Strapazen, welche die beiden erlitten, wurden sie mit ihrem eigenen Pfadinamen belohnt. Am Freitag bekamen wir einen Brief vom Täter, in welchem er uns auffordert, ihn zu treffen.

Wir wollten uns diese Chance nicht nehmen lassen und verbrachten den ganzen Nachmittag mit Vorbereitungen und Training, so dass bei der Festnahme nichts schiefgehen konnte. Die Festnahme des Täters haben wir dann noch gross gefeiert. Mit diesem Erfolg konnten wir am nächsten Tag beruhigt unsere Abreise antreten. Die Pfadi Alvier Buchs schaut auf ein abenteuerliches Lager zurück und freut sich schon auf ein neues im nächsten Jahr. (pd)

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