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Pausenschlägerei: Jugendliche bleiben straflos

Walenstadt Fünf Oberstufenschüler, die Mitte Januar auf dem Pausenplatz eines Schulhauses in Walenstadt einen Primarschüler verprügelt und dabei verletzt haben, werden nicht bestraft. Opfer und Täter haben sich per Mediation geeinigt.

Walenstadt Fünf Oberstufenschüler, die Mitte Januar auf dem Pausenplatz eines Schulhauses in Walenstadt einen Primarschüler verprügelt und dabei verletzt haben, werden nicht bestraft. Opfer und Täter haben sich per Mediation geeinigt. Das Opfer erlitt eine Hirnerschütterung, eine Prellung der Schulter und einer Zehe und wurde eine Nacht im Spital überwacht.

Die St. Galler Staatsanwaltschaft teilte am Freitag mit, Opfer und Täter hätten sich aussergerichtlich geeinigt. Eine Mediation (Vermittlung) sei fester Bestandteil des Jugendstrafprozessrechts, sagt Roman Dobler, Medienbeauftragter der Staatsanwaltschaft.

Im vorliegenden Fall hätten sich Täter und Opfer gegenseitig entschuldigt und eine Mediationsvereinbarung unterschrieben. Daraufhin habe die Jugendanwaltschaft die Strafuntersuchungen gegen die fünf Oberstufenschüler eingestellt. (sda)

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