Ostschweizer müssen Projekte nachbessern

ST. GALLEN. Die Projekte des Aargaus und der Nordwestschweizer Kantone haben im Werben um einen Netzwerkstandort des Nationalen Innovationsparks (NIP) eine erste Hürde gemeistert: Sie werden vom Vorstand der VDK (Konferenz der kantonalen Volkswirtschaftsdirektoren) der Plenarsitzung empfohlen.

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ST. GALLEN. Die Projekte des Aargaus und der Nordwestschweizer Kantone haben im Werben um einen Netzwerkstandort des Nationalen Innovationsparks (NIP) eine erste Hürde gemeistert: Sie werden vom Vorstand der VDK (Konferenz der kantonalen Volkswirtschaftsdirektoren) der Plenarsitzung empfohlen. Nicht zur Empfehlung gereicht hat es sechs anderen Projekten, darunter jenem des Kantons Thurgau sowie jedem der Kantone St. Gallen, beider Appenzell und des Fürstentums Liechtenstein. Bei all diesen sechs Projekten seien noch Sachverhalte zu klären, schreibt der VDK-Vorstand.

Zeit bis Anfang 2016

Das Aargauer und das Nordwestschweizer Projekt werden als Standorte schon ab Inbetriebnahme des Nationalen Innovationsparks (NIP) Anfang 2016 empfohlen. Bei den übrigen Projekten haben die Verantwortlichen bis spätestens Anfang 2016 Zeit, sich nachträglich noch zu qualifizieren.

Das Projekt mit Standort St. Gallen will sich dieser Nachqualifizierung stellen, wie der St. Galler Volkswirtschaftsdirektor Benedikt Würth sagte.

Wettbewerbsfähigkeit erhöhen

Mit dem NIP will der Bund die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz sichern. In der Nähe von Hochschulen oder Forschungsinstitutionen sollen Zentren entstehen, in denen Spitzenforschung und unternehmerische Innovationstätigkeit vereint werden. (cla)

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