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Olympia-Diplom für Julie Zogg

Auch diesmal blieb für Julie Zogg die Medaille ein Traum. (Bild: KEY)

Auch diesmal blieb für Julie Zogg die Medaille ein Traum. (Bild: KEY)

Weite Auch bei ihren zweiten Olympischen Spielen blieb der Traum, eine Medaille nach Hause zu bringen, unerfüllt. Die Snowboarderin Julie Zogg scheiterte im Parallel-Riesenslalom-Bewerb im Viertelfinal an der Russin Alena Zavarzina und belegte am Ende Rang sechs. Wie in Sotschi vor vier Jahren erhielt sie für ihre Leistung ein Olympisches Diplom, damals noch im Parallel-Slalom, der mittlerweile aus dem Olympia-Programm gestrichen wurde.

In der Qualifikation gab sich die 25-Jährige keine Blösse und erreichte die Finalläufe als Siebtplatzierte klar. Ebenso souverän absolvierte Zogg das Achtelfinal-Duell gegen Aleksandra Krol und distanzierte die Polin um 0,70 Sekunden. Doch dann erfolgte der Wechsel vom roten auf den blauen Kurs, weil sie nach der Qualifikation schlechter klassiert war als ihre Gegnerin. «Der blaue Lauf ist schwieriger. Man darf keinen Fehler machen, um einigermassen mithalten zu können», spricht Zogg im SRF-Interview an, was am TV-Bildschirm augenscheinlich war: Der rot ausgeflaggte Kurs war schneller, von 100 Prozent fairen Bedingungen im K.O.-Duell konnte folglich keine Rede sein. So kam es wie es kommen musste, Zogg scheiterte an der Russin Zavarzina. «Ich habe alles riskiert, in der Fläche habe ich dann einen Fehler gemacht», beschreibt sie die Entscheidung.

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