Ohne Partner geht es nicht

Die Verdunova AG lässt in der Region auf rund 550 Hektaren Gemüse anbauen – teils auf eigenem Land, teils auf Fruchtfolgeflächen von Berufskollegen aus der Region. 14 Bauernfamilien aus der Region arbeiten eng mit Verdunova zusammen.

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Die Verdunova AG lässt in der Region auf rund 550 Hektaren Gemüse anbauen – teils auf eigenem Land, teils auf Fruchtfolgeflächen von Berufskollegen aus der Region. 14 Bauernfamilien aus der Region arbeiten eng mit Verdunova zusammen. Namentlich nennt Beni Dürr folgende Partner: Martin Zogg, Mathias Schwendener und Christian Litscher aus Sevelen; Marco Beglinger sowie sein Nachbar Heinz Berger und Hansjürg Forrer aus Salez; Bruno Hofmänner, Haag; Hanspeter Schwendener, Markus Saxer und Heini Hofmänner aus Buchs; Georg Frick, Schaan; Manfred Baumgartner, Kriessern; Stefan Britschgi, Diepoldsau, und Egon Scherrer, Egnach.

Von der umsichtigen Anbauplanung unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Vegetationsperioden profitieren so eine ganze Reihe von Landwirten, die ihre Fruchtfolgeflächen zur Verfügung stellen und dennoch für ihren eigenen Betrieb auf den gleichen Flächen Gras beziehungsweise Heu oder Silagen produzieren können.

Die Gemüsesetzlinge werden in der Bodenseeregion gezogen. Das Setzen der jungen Pflanzen übernimmt die Schwesterfirma Conorti AG, die teils auch das Ernten mit Spezialmaschinen übernimmt. Dieses Gemüse wird von den Conorti-Mitarbeitenden gesetzt und geerntet und von der Verdunova sofort verarbeitet und tiefgekühlt, nach dem Motto: vom Acker bis auf den Teller.

Insgesamt werden bei den drei Firmen Beni Dürr Landwirtschaft, Verdunova AG und Conorti AG rund 100 Mitarbeitende beschäftigt. Die übrigen Feldarbeiten auf den Gemüseäckern, wie beispielsweise Pflügen, Bodenbearbeitung, Pflanzenschutz etc., werden von den genannten Landwirten direkt übernommen. (bey)