Noch fünf Projekte im Rennen

Der Run auf den Nationalen Innovationspark ist gross. Neben den Hauptzentren im Umfeld der beiden ETH in Zürich (Dübendorf) und Lausanne brachten die Kantone acht Projekte für sogenannte Netzwerkstandorte ein.

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Der Run auf den Nationalen Innovationspark ist gross. Neben den Hauptzentren im Umfeld der beiden ETH in Zürich (Dübendorf) und Lausanne brachten die Kantone acht Projekte für sogenannte Netzwerkstandorte ein. Top-Noten, um beim geplanten Start 2016 dabei zu sein, erhielten bisher allerdings nur die Projekte Aargau und Basel – mitgetragen von den Kantonen Basel-Stadt, Baselland und Jura. Die andern Projekte wurden in eine Zusatzschlaufe geschickt, können sich aber beim Bund nachqualifizieren, wenn sie das wollen. Die weiteren Kandidaturen sind Biel, Graubünden, Zentralschweiz (Kantone Luzern, Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden, Zug), Ostschweiz und Tessin. (cz)

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