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Nico Tambarikas war das Glück nicht hold

MOUNTAINBIKE. Am Wochenende fand in Rivera (Tessin) der erste Wettkampf der Rennserie Swiss Bike Cup statt. «Von der Streckenführung ist diese Strecke immer die schwierigste der ganzen Saison und wird als C1-Rennen auch sehr hoch gewertet», so der Buchser Nico Tambarikas.
Zweimal Defekt – der Sieg für Tambarikas war futsch. (Bild: pd)

Zweimal Defekt – der Sieg für Tambarikas war futsch. (Bild: pd)

MOUNTAINBIKE. Am Wochenende fand in Rivera (Tessin) der erste Wettkampf der Rennserie Swiss Bike Cup statt. «Von der Streckenführung ist diese Strecke immer die schwierigste der ganzen Saison und wird als C1-Rennen auch sehr hoch gewertet», so der Buchser Nico Tambarikas. Er war einer von drei Werdenbergern, der sich der Herausforderung stellte. Sein Rennen war jedoch nicht von Glück geprägt.

Defekte verhindern Sieg

Bereits beim ersten Aufstieg nach dem Start setzte sich der Buchser in der Kategorie Amateure/Masters an die Spitze und er bog als Erster in die erste Abfahrt ein. Schnell konnte er sich von allen Verfolgern lösen und fuhr alleine an der Spitze mit einem konstanten Tempo. Sein Vorsprung wurde dabei grösser und grösser. «Anfang der dritten Runde hatte ich dann bereits einen Vorsprung von knapp 40 Sekunden», sagt Tambarikas. Doch dann geschah es: Er fing sich einen Platten ein und musste in der technischen Zone das Hinterrad wechseln. Bei diesem unfreiwilligen Boxenstop fiel Tambarikas auf Platz zwei zurück. Doch er kämpfte sich wieder nach vorne, lag erneut alleine an der Spitze – und musste in der vierte Runde abermals den Wettkampf unterbrechen. «Aufgrund eines Sattelproblems musste ich erneut in die Tech-Zone, bei dem ich dann deutlich mehr Zeit verlor und auf Rang sechs zurückfiel», ärgert er sich. Der Buchser gab zwar in der letzten Runde alles, zu mehr als Platz vier reichte es jedoch nicht mehr.

Göldis auf dem Podest

Im Teilnehmerfeld von Rivera befanden sich auch die Sennwalder Geschwister Nicole und Michael Göldi. In der Kategorie Mega der Mädchen fuhr Nicole Göldi kurz nach dem Start noch auf Rang fünf. Doch bevor die erste Runde absolviert war, war die Sennwalderin Zweite. In der dritten Runde setzte sie sich nach einem Sturz der Führenden Luisa Daubermann (Deutschland) sogar an die Spitze. In der vierten und letzten Runde holte Daubermann wieder auf und übernahm erneut die Führung. Am Ende resultierte ein nie gefährdeter zweiter Platz für Nicole Göldi.

Ihr älterer Bruder Michael startete in der Kategorie Fun Herren. Auf der ersten von vier Runden fand er sich an zwölfter Stelle wieder. Er vermochte aber sein Tempo in jeder Runde zu steigern und machte dabei Rang um Rang gut. Am Ende fuhr er als Dritter über die Ziellinie. (pd)

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