Nein zum Ausstieg aus Harmos

Die Schulratspräsidentinnen und -präsidenten der Werdenberger Schulgemeinden empfehlen den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern, die Initiative «Ja zum Ausstieg aus Harmos» abzulehnen.

Esther Hagmann, Sevelen Diego Forrer, Grabs Daniela Eberle, Gams Christoph Friedrich, Sennwald Kathrin Frick, Buchs Max Müller, Wartau
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Die Schulratspräsidentinnen und -präsidenten der Werdenberger Schulgemeinden empfehlen den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern, die Initiative «Ja zum Ausstieg aus Harmos» abzulehnen.

Seit dem 21. Mai 2006, als 86 Prozent der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger die neuen Bildungsartikel in die Bundesverfassung aufgenommen haben, haben die Hauptargumente für die Harmonisierung der Schullandschaft nichts an Aktualität verloren. Die Mobilität der Einwohner unseres Landes hat noch mehr zugenommen. Umzüge, auch über die Kantonsgrenzen hinaus, sind keine Seltenheit. Die Kinder werden dabei aus ihrer gewohnten Umgebung gerissen und müssen sich in einem neuen Schulsystem zurechtfinden. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger wollen, dass die Kinder in der Deutschschweiz möglichst die gleichen Bedingungen in der Schule vorfinden. Deshalb haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger entschieden, dass folgende Eckwerte unter den Kantonen harmonisiert werden:

Die Auswahl in Grabs nutzen

Vielen Dank den Kandidierenden um das Amt des Gemeindepräsidenten von Grabs, die uns eine Auswahl ermöglichen! Für mich bringt der ideale Kandidat für dieses Amt massgebliche Erfahrungen aus öffentlicher Verwaltung und der Privatwirtschaft mit. Eine gesunde Portion privatwirtschaftliche und unternehmerische Denkweise ist auch in der öffentlichen Verwaltung durchaus angebracht, bzw. dringend nötig! Niggi Lippuner erfüllt diese Voraussetzung in idealer Weise. Ich kenne Niggi seit Jahren als ehrliche und geradlinige Persönlichkeit. Er bildet sich auch über heikle Angelegenheiten sachlich eine Meinung und scheut sich nicht, diese Meinung zu äussern und zu vertreten. In seiner jahrelangen Tätigkeit als Treuhänder und Berater ist er täglich in Kontakt mit Unternehmern und Privatpersonen aus unserer Region und kennt deren Wünsche und Sorgen aus erster Hand. Niggi ist auch regional bestens vernetzt. Er wird dank seiner positiven und offenen Art ein Gemeindepräsident für alle Grabserinnen und Grabser sein. Wählen wir Niggi Lippuner als Gemeindepräsidenten für Grabs, für ein gesundes Mass an privatwirtschaftlicher Denkweise und Pragmatismus in unserer Verwaltung!