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Nächstes wichtiges Spiel steht an

Nach der Länderspielpause steht heute nachmittag wieder Super League auf dem Programm. Der FC Vaduz trifft auswärts in der Swissporarena auf den FC Luzern, der seit der Winterpause ebenfalls nur schwer in die Gänge kommt.
Stefan Banzer

FUSSBALL. Knapp zwei Wochen hatten die Vaduzer Zeit, den verlorenen Abstiegskampf gegen Zürich (0:3) zu verdauen. Auf Seiten des FCV muss im heutigen Spiel gegen den FC Luzern eine Reaktion folgen, denn nicht nur gegen Zürich, sondern auch in den Spielen gegen Thun und Sion kam der FCV zu kaum einer Torchance. Es bleibt abzuwarten, wie sich dies heute gegen Luzern entwickelt. Im Testspiel gegen Winterthur hat das Tore- schiessen jedenfalls wieder geklappt, und ein Sieg gegen Luzern ist bitter nötig, denn mittlerweile beträgt der Rückstand auf Lugano schon drei Punkte.

Länderspielpause gut genutzt

«Wir haben die Pause so sinnvoll wie möglich genutzt. Wir haben viel trainiert und hart gearbeitet. Auch in punkto Rehabilitation hat sich einiges getan. Muntwiler ist beispielsweise zurück, aber auch sonst fehlen nur noch die Langzeitverletzten Hasler, Fekete und Schürpf», ist Giorgio Contini erfreut. Der Zeitpunkt der Pause war jedoch nicht optimal: «So eine Niederlage wie gegen Zürich will man so schnell wie möglich wieder wettmachen. Wichtig ist aber, dass alle Spieler gesund zurück- kommen. Die einen sogar mit mehr Selbstvertrauen.»

Auf Seiten der Liechtensteiner ist man sich bezüglich Zielsetzung für das heutige Spiel einig. «Wir nehmen uns eigentlich vor jedem Spiel vor, einen Sieg zu holen. Wir wissen, dass uns in der jetzigen Situation Siege sehr guttun würden», gibt der 41-Jährige die Marschrichtung vor.

Kein leichter Gegner

«Die Leistungen der Luzerner schwanken sehr. Teilweise haben sie sehr solide Auftritte gezeigt, wie beispielsweise gegen Thun, andererseits sind sie verwundbar. Deshalb gelingt es ihnen nicht, eine positive Serie zu starten. Ihre Leistung hängt sehr stark von der Tagesform ab.» Um aber auch das Ergebnis positiv zu gestalten, braucht es in der Swissporarena eine gute Mannschaftsleistung. «Es wird ein sehr schwieriges Spiel. Wir müssen versuchen, den Gegner in Zweikämpfe zu verwickeln, müssen unangenehm sein. Dann können wir uns Chancen ausrechnen», so Contini.

FCL-Trainer Markus Babbel lieferte eine Erklärung, weshalb Luzern im Frühjahr nur schwer in die Gänge kam. «Wir mussten in der Winterpause eine Achse ersetzen. Remo Freuler – wechselte zu Bergamo – hatte fast bei jedem zweiten Tor seine Beine im Spiel. Stürmer Lezcano, der in der WM-Quali erst vor wenigen Tagen gegen Brasilien traf, band im Angriff stets zwei, drei Spieler an sich. Zudem konnten wir die Neuen nicht gleich ins Spielsystem eingliedern», erklärte Babbel den sportlichen Einbruch der Innerschweizer.

Wiedersehen mit Neumayr

Beim zuvor verletzten Philipp Muntwiler hält sich die Vorfreude, auf Markus Neumayr zu treffen, in Grenzen. «Natürlich ist es schön, sich wieder einmal zu sehen. Auf dem Fussballfeld lösche ich solche Sachen aber. Ich werde auch sicher nicht zurückziehen oder ähnliches, nur weil wir uns neben dem Platz gut verstehen», wird «Munti» keinen Schongang einlegen.

Umso grösser ist die Freude bei ihm aber, dass er nach einer Innenbandverletzung wieder mit dabei ist. «Es war nicht einfach die letzten Spiele von aussen zuzusehen. Ich bin einer, der immer spielen will, da leidet man von der Tribüne aus schon sehr mit, vor allem weil man dem Team natürlich helfen will. Natürlich habe ich mich auch das eine oder andere Mal aufgeregt, aber das darf man auch», so Muntwiler.

Besserung in Sicht

«Hasler und Schürpf laufen schon seit einigen Wochen wieder und haben auch schon Einheiten mit dem Team absolviert. Es wäre aber unprofessionell, einen Zeitpunkt für die Rückkehr bekanntzugeben, zumal sie von schweren Verletzungen zurück- kommen», so Contini. Dazu fehlen Fekete (verletzt), Grippo und Sadiku (gesperrt).

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