Nach Unfall versucht, die Polizei zu täuschen

GRABSERBERG. Am Montag, um 17.15 Uhr, hat sich ein Motorradfahrer bei einem Unfall auf der Rogghaldenstrasse unbestimmt verletzt. Nach dem Unfall versuchte er die Polizei zu täuschen, was ihm jedoch nicht gelang, wie es in einer Medienmitteilung heisst.

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GRABSERBERG. Am Montag, um 17.15 Uhr, hat sich ein Motorradfahrer bei einem Unfall auf der Rogghaldenstrasse unbestimmt verletzt. Nach dem Unfall versuchte er die Polizei zu täuschen, was ihm jedoch nicht gelang, wie es in einer Medienmitteilung heisst. Der 48-Jährige fuhr mit seinem Motorrad in Richtung Voralpsee. In einer Kurve kam er aufgrund lokal überfrierender Nässe zu Fall. Der 48-Jährige blieb auf der Unfallstelle liegen und bat einen Mann, sein Motorrad zu seinem Wohnort zu bringen. Als die Polizei auf der Unfallstelle eintraf, erklärte dieser, er sei zu Fuss gestürzt. Die Polizei stellte jedoch Benzin- und Ölspuren auf der Strasse fest und erfuhr, dass das Motorrad an den Wohnort des 48-Jährigen gebracht worden war. Am Motorrad konnte sie Beschädigungen und frische Schneespuren feststellen. Das Motorrad war nicht eingelöst. Abklärungen ergaben zudem, dass der 48-Jährige keinen Führerausweis besitzt. Ein Rettungswagen brachte den verletzten Mann ins Spital. Die Kantonspolizei bittet den Mann mit Hund, welcher den Verunfallten auf der Strasse liegend sah, sich mit dem Polizeistützpunkt Mels, Telefon 058 229 78 00, in Verbindung zu setzen. (wo)

Mit dem Auto in ein Kleinmotorrad gefahren

BAD RAGAZ. Am Montag hat sich ein 46-Jähriger bei einem Verkehrsunfall verletzt. Der Mann fuhr mit einem Kleinmotorrad mit Anhänger in Richtung Sargans. Auf der Höhe der Bernhard-Simonstrasse bremste er ab, um einem Fussgänger den Vortritt zu lassen. Eine hinter ihm fahrende 30jährige Autofahrerin bemerkte dies zu spät und fuhr mit ihrem Auto in den stillstehenden Anhänger. Dadurch wurde das Kleinmotorrad auf den Fussgängerstreifen geschoben, wo es leicht mit dem Fussgänger zusammenstiess. Der 46jährige Kleinmotorradfahrer verletzte sich bei der Kollision unbestimmt, der Fussgänger und die Autofahrerin blieben unverletzt, teilt die Kantonspolizei weiter mit. (wo)

Schwelbrand in einem Einfamilienhaus

RÜTHI. Am Montag kurz vor 15 Uhr, ist an der Wilsenstrasse ein Schwelbrand in einem Einfamilienhaus ausgebrochen. Die Feuerwehren Rüthi-Lienz und Altstätten brachten den Brand rasch unter Kontrolle. Der Schwelbrand entstand oberhalb des Kachelofens, nachdem dieser eingeheizt worden war. Der Kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei St. Gallen klärt die Brandursache zurzeit ab. Es entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Franken, heisst es in einer Medienmitteilung. (wo)

Massenkarambolage auf der Rheintalautobahn

DORNBIRN. Ein 78jähriger PKW-Lenker sah am Montagnachmittag auf der Überholspur der A14 Rheintalautobahn eine vor ihm verkehrsbedingt stehende Fahrzeugkolonne zu spät und konnte trotz Vollbremsung eine Kollision nicht mehr vermeiden. Durch den Aufprall schoben sich die vor ihm stehenden Fahrzeuge ineinander. Beim Unfall waren insgesamt 10 Personen (Lenker und Insassen) betroffen. Die Unfallbeteiligten erlitten leichte Verletzungen und wurden vorsorglich mittels Rettung zur ärztlichen Untersuchung in Krankenhäuser gebracht. (wo)