Motorbootfahren stand im Zentrum

Über das Pfingstwochenende hat am Walensee das traditionelle Pfingstlager der Buchser Pontoniere stattgefunden. Bei regnerischem Wetter übten sich die Teilnehmer im Rudern, Schnüren, Motorbootfahren und in anderen Aktivitäten.

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Ein besonderes Vergnügen: Motorbootfahren auf dem Walensee. (Bild: pd)

Ein besonderes Vergnügen: Motorbootfahren auf dem Walensee. (Bild: pd)

PONTONIERFAHREN. Am Samstagmorgen begrüsste der Lagerleiter Thomas Müntener zusammen mit den anderen Leitern die Junioren und Jungpontoniere. Gleich danach ging es nach Unterterzen. Dort angekommen, wurde das Programm umgestellt. Der Tag wurde nun in der Turnhalle bei verschiedenen Geschicklichkeits- und Teamspielen verbracht.

Nach den anstrengenden Sportstunden wurden die Lagerteilnehmer in der Mehrzweckanlage Unterterzen durch das vereinseigene erfahrene Küchenteam mit einer köstlichen Mahlzeiten verwöhnt.

Am Pfingstsonntag war das Wetter etwas besser, jedoch war das Wasser des Walensees immer noch sehr rauh und der Wind sorgte für sportliche Wellen. Diese und der Regen hatten dafür gesorgt, dass die zwei Boote im Hafen mit Wasser vollgelaufen waren. Nun hiess es zuerst die unzähligen Liter Wasser durch viele helfende Hände aus den Booten zu kriegen. Nach einiger Zeit war auch dies geschafft und der Ausbildung im Motorbootfahren stand nichts mehr im Weg. Bei den Jungpontonieren steht diese im Zentrum des Pfingstlagers, damit sie später erfolgreich die Motorbootprüfung absolvieren können. Auch die Junioren hatten Gelegenheit, mit dem Motorboot zu fahren, was ihnen sichtlich Spass bereitete. Am Abend wurde grilliert und die eine oder andere Geschichte zum Besten gegeben.

Nur allzu schnell war es Montag. Man fuhr noch ein letztes Mal auf den See und schon hiess es: Unterkunft aufräumen, Schiffe auswassern und Material verstauen. (jjr)