Mona ist die 12 000. Einwohnerin

Buchs wächst rasant weiter. Gestern konnte die Gemeinde, welche sich ab 2015 Stadt nennen wird, mit der kleinen Mona Hauser ihre 12 000. Einwohnerin begrüssen.

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Gemeindepräsident Daniel Gut (links) und Fabio Paldino, Leiter Frontoffice (rechts), heissen Mona als 12 000. Einwohnerin und ihre Eltern, Petra und Stephan Hauser, herzlich in Buchs willkommen. (Bild: Hanspeter Thurnherr)

Gemeindepräsident Daniel Gut (links) und Fabio Paldino, Leiter Frontoffice (rechts), heissen Mona als 12 000. Einwohnerin und ihre Eltern, Petra und Stephan Hauser, herzlich in Buchs willkommen. (Bild: Hanspeter Thurnherr)

BUCHS. Gestern morgen konnten Gemeindepräsident Daniel Gut, Gemeinderatsschreiber Martin Hutter und Fabio Paldino, Teamleiter des Frontoffice, die 12 000. Einwohnerin herzlich im Gemeindehaus willkommen heissen. Es ist Mona Hauser, die sich zusammen mit Vater Stephan und Mutter Petra auf der Gemeinde anmeldete. Die von Trimmis zugezogene Familie wird offiziell ab 1. Juli an der Florastrasse 5 in Räfis wohnen.

Boom hält an

Die Familie durfte nebst einer Urkunde auch ein Geschenk der Gemeinde in Empfang nehmen. Für Daniel Gut ist dieser Schritt über die nächste «Schallmauer» auch persönlich eine Freude, weil sie das anhaltende rasante Wachstum der Gemeinde spiegelt: «An der Bürgerversammlung haben wir gesagt, dass sich die Gemeinde auf dem Weg zu dieser Zahl befindet. Jetzt haben wir sie erreicht, schneller als gedacht. Und es geht noch immer steil aufwärts.»

Die Statistik der letzten 25 Jahre widerspiegelt das starke Wachstum der Werdenberger Zentrumsgemeinde vor allem im neuen Jahrtausend.

Seit 2007 rasant aufwärts

Zählte die Gemeinde 1987 am Jahresende erst 9640 Einwohner, stieg der Einwohnerstand in den Folgejahren fast ständig. Phasen mit sprunghafter Zunahme wechselten aber mit «Stillstand»-Phasen oder gar kleinen Rückgängen wie 1988, 1996 und 1997.

Im Verlauf des Jahres 1992 konnte die 10 000er-Marke übersprungen werden. Es dauerte dann 13 Jahre, bis der 11 000. Einwohner gefeiert werden konnte. Jetzt, rund vier Jahre später, ist also bereits die nächste «Schallmauer» erreicht. Und ein Ende ist aufgrund des nach wie vor starken Wohnungsbaus in der Gemeinde nicht abzusehen. (ht)

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