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«Mörderische Phantasien» – gekonnt inszeniert

Die Eigenproduktion im Fabriggli kam am Freitag beim Premierenpublikum sehr gut an. Die Truppe wurde mit lange anhaltendem Applaus und Bravo-Rufen belohnt.
Bertolt Specker als Arthur Putnam, Vanessa Kobelt als Holly Adams, Sepp Gähwiler jun. als Simon Putnam (von links) im Theaterstück «Mörderische Phantasien». (Bild: Markus Plat)

Bertolt Specker als Arthur Putnam, Vanessa Kobelt als Holly Adams, Sepp Gähwiler jun. als Simon Putnam (von links) im Theaterstück «Mörderische Phantasien». (Bild: Markus Plat)

Was als Thrillerkomödie von Bernard Slade und inszeniert von Simona Specker angekündigt wurde, ist ein Erlebnis, das sich Theaterfans keinesfalls entgehen lassen dürfen. Die vier Frauen und drei Männer, alle im Status von Laienschauspielern, gehen in ihren Rollen vollständig auf. Sie setzen den Stoff gekonnt, aber immer mit einem Augenzwinkern um.

Das Publikum wird nach England, in die Zeit der Fünfziger- und Sechzigerjahre des letzten Jahrhunderts entführt. Es erhält Einblick in eine – auf den ersten Blick – fast normale Ehe und erlebt dann, dass sich das Ganze in immer neue Richtungen entwickelt. Fast so, als ob eine Matrjoschka – das sind die russischen, ineinander stapelbaren Holzpuppen – eine nach der anderen öffnen würde. Und mit jeder Puppe wird eine neue Wendung, ein unerwarteter menschlicher Abgrund sichtbar. (adi) 3

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