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MELS: Asylbewerber schwer verletzt

Ein abgewiesener Asylbewerber aus Algerien hat in der Gruppenunterkunft einen Ägypter niedergestochen.

Bei der Auseinandersetzung in der Gruppenunterkunft Heiligkreuz ist der 39-jährige Ägypter am Dienstagvormittag durch Stiche schwer verletzt worden. Die Kantonspolizei St. Gallen konnte den mutmasslichen Täter, einen 33-jährigen Algerier, kurz nach der Tat festnehmen.

Die Leitung der Gruppenunterkunft alarmierte die Kantonspolizei St. Gallen betreffend einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen Bewohnern. Die ausgerückten Einsatzkräfte trafen in der Gruppenunterkunft auf einen schwer verletzten Asylsuchenden. Dieser wurde nach der Reanimation durch einen Notarzt und ein Rettungsteam ins Spital transportiert, wie die St Galler Kantonspolizei mitteilt. Während dieser Zeit konnte die Kantonspolizei den mutmasslichen Täter im Dorfkern von Mels, an der Bachstrasse, aufspüren und verhaften.

In der Gruppenunterkunft Heiligkreuz befinden sich nur rechtskräftig abgewiesene Asylsuchende, welche ausreisen müssen. Der mutmassliche Täter war der Polizei wegen Vermögensdelikten bekannt. Die Polizei untersucht nun das Tatmotiv und in welcher Beziehung Täter und Opfer standen. Nebst mehreren Patrouillen der Polizei standen auch die Rega, ein Notarzt und ein Rettungsteam im Einsatz. Für die Betreuung der Bewohner und Angestellten der Gruppenunterkunft wurde der Psychologische Dienst aufgeboten. (kapo/maw)

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