Mehr sozialen Ausgleich fordern

ST. GALLEN. Die Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter beschäftigt dieses Jahr zum 1. Mai die Unsicherheit der Arbeitsplätze. Der starke Franken bedrohe den Werkplatz und viele Stellen in der Region, schreibt der St. Galler Gewerkschaftsbund.

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ST. GALLEN. Die Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter beschäftigt dieses Jahr zum 1. Mai die Unsicherheit der Arbeitsplätze. Der starke Franken bedrohe den Werkplatz und viele Stellen in der Region, schreibt der St. Galler Gewerkschaftsbund. Eine kürzlich publizierte Studie hat aufgezeigt, dass die mittleren Einkommen im Kanton St. Gallen im Vergleich zu anderen Regionen immer weiter zurückgefallen sind. Die Unterschiede zwischen tiefen und hohen Löhnen werden immer grösser, damit wächst die soziale Ungerechtigkeit. Auch deshalb seien Massnahmen gegen Lohndumping und verstärkte Kontrollen dringend, damit das Lohnniveau gehalten werden könne, schreibt der Gewerkschaftsbund.

Die Forderung zum 1. Mai lautet: «Soziale Gerechtigkeit statt Ausgrenzung.» 1.-Mai-Feiern finden in St. Gallen, Wil, Rapperswil und Rorschach statt. (pd)