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Mehr Parteilose gewählt

Region Seit den Gemeindewahlen 2008 hat es markante Verschiebungen bei der Parteizugehörigkeit der Mandatsträger gegeben.

Region Seit den Gemeindewahlen 2008 hat es markante Verschiebungen bei der Parteizugehörigkeit der Mandatsträger gegeben. Betrachtet man die Gemeinderäte, die Gemeindepräsidien und die Schulratspräsidien, so fällt auf, dass die FDP im Kreis Werdenberg mit 14 Leuten vor acht Jahren noch weitaus am stärksten vertreten war, gefolgt von CVP, SP und Parteilosen mit je fünf Mandatsträgern. Stand heute, ohne das Resultat der zweiten Wahlgänge in drei Gemeinden, hat die FDP ab 2017 noch zehn Mandate, gleich viele wie die Parteilosen, deren Anteil sich somit in acht Jahren verdoppelt hat.

Parteilose sitzen im W&O-Gebiet inzwischen bereits in drei Gemeindepräsidien und in drei Schulratspräsidien.

Verschiebungen gab es auch in Bezug auf den Anteil der Geschlechter in den Gemeinde- und Schulräten der W&O-Region. Aktuell belegen Frauen 35 Prozent aller Sitze, nach der gestrigen Wahl beziehungsweise in der neuen Amtsperiode sinkt dieser Wert leicht. (she/ab) 7

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