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Männerriege im Appenzell

Grabs Kürzlich hiess es für die Männerriege Grabs Wanderschuhe einfetten, Regenschutz und Proviant einpacken. Die traditionelle Männerriegen-Reise stand an. Um 7.15 Uhr versammelten sich 36 Mitglieder auf dem Marktplatz Grabs. Mit einem Extrabus fuhren wir nach Appenzell.
Die Grabser Männerriege genoss den tollen Tagesausflug ins Appenzellische.

Die Grabser Männerriege genoss den tollen Tagesausflug ins Appenzellische.

Grabs Kürzlich hiess es für die Männerriege Grabs Wanderschuhe einfetten, Regenschutz und Proviant einpacken. Die traditionelle Männerriegen-Reise stand an. Um 7.15 Uhr versammelten sich 36 Mitglieder auf dem Marktplatz Grabs. Mit einem Extrabus fuhren wir nach Appenzell. Zwei ortskundige Reiseleiterinnen zeigten uns Besonderheiten und Traditionelles rund um diesen schönen Ort, wie die Burg oder Robert Signer's Verbindung von Kunst mit Traditionellem. Danach empfing uns Jodler Neff in Sonntagstracht und führte uns zur Überraschung einiger Männerriegler in die Geheimnisse des «Rugguserli» ein. Gekonnt versuchte uns der Profi, die Künste des Naturjodelgesanges (ohne Text und Noten) mit appenzellischem Witz und Charme beizubringen. Der Erfolg blieb nicht lange aus und schon nach wenigen Minuten konnten wir die erste Melodie gemeinsam singen. Als dann noch das Talerschwingen dazukam, waren wir bereit für den ersten Auftritt. Mit stolzer Brust präsentierte die Männerriege Grabs in Appenzell einen Naturjodel, der bei den anwesenden Passanten ein Klatschen oder doch eher ein Staunen auslöste. Nach diesem besonderen Erlebnis ging es weiter mit dem Zug nach Wasserauen, wo wir nach dem Mittagessen den Fussmarsch über Seealpsee nach Meglisalp unter die Füsse nahmen. Die 650 Höhenmeter lösten beim einen oder anderen Teilnehmer eine Schweissperle aus. Dies wurde jedoch später durch ein phantastisches Vier-Gang-Menu von Familie Manser wieder kompensiert. Mit Jassen und Geselligkeit wurde der Abend verbracht. Am nächsten Morgen hielt der Herbst Einzug. Dicker Nebel und Nieselregen liessen nur kurz die Sicht zum Säntis zu. Der Rückweg führte über Seealpsee weiter zum erst kürzlich gekürten, schönsten Ort der Welt, nämlich dem Bergrestaurant Aescher, wo wir die grandiose Aussicht auf die 100 Meter hohe Felswand genossen. Nach dem Besuch der prähistorischen Höhlen des Wildkirchli ging es mit der Luftseilbahn Ebenalp zurück nach Wasserauen, wo der Bus schon für die Rückreise nach Grabs bereitstand. Eine tolle, abwechslungsreiche, unterhaltsame Turnfahrt, hervorragend organisiert durch unseren Reiseleiter Karl, nahm ihr Ende. (pd)

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