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Luchsweibchen für Pfälzerwald

Toggenburg Im Rahmen eines Bafu-Projektes werden zwei Luchse im Kanton St. Gallen gefangen, um im Biosphärenreservat Pfälzerwald mit weiteren Schweizer Luchsen eine neue Gruppe aufzubauen. Am Donnerstag reiste deshalb das Luchsweibchen B134 nach Deutschland an den Aussetzungsort. Es konnte am 8. April in Nesslau gefangen und narkotisiert werden, wie es in einer Medienmitteilung des Amtes für Natur, Jagd und Fischerei heisst. Sofort nach dem Fang wurde das Tier in die Quarantänestation gebracht. Alle Untersuchungen und medizinischen Behandlungen verliefen gut. Es wurde ein älterer Trümmerbruch am Bein festgestellt. Dieser könnte von einem Verkehrsunfall stammen und ist verheilt.

Das erwachsene Luchsweibchen B314 ist vermutlich ein Jungtier der Alma und sie ist die Mutter vom besenderten Luchs Lenn. Sie wies einen frischen Nackenbiss einer Paarung auf und könnte deshalb in diesem Jahr Junge zur Welt bringen.

Alma ist eines der Gründertiere aus dem Wiederansiedlungsprojekt in der Ostschweiz aus dem Jahr 2008. (pd/kru)

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