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«Loving Vincent» im Kiwi-Treff

Kinotipp

Es ist wirklich ein besonderer Film: «Loving Vincent» er besteht aus rund 65 000 handgemalten auf eine Art durchgepausten Ölbildern, hinter denen sich die Schauspieler bewegen. Somit ergibt sich die ganze Szenerie des Spielfilms als einzige bewegte Malerei. Das ist für einmal einzigartig und auch faszinierend. Die Geschichte beginnt mit einem Brief von Vincent van Gogh ein Jahr nach seinem Tod auf. Der Künstler hat das Schreiben an dessen Bruder Theo gerichtet. Der junge Armand Roulin soll den Brief aushändigen, doch er macht sich zuerst nur widerwillig an die Aufgabe und auf den Weg. Dabei erfährt er einiges über van Gogh, und plötzlich entschliesst er sich, der Todesursache des berühmten Malers auf den Grund zu gehen.

«Loving Vincent» ist im Kiwi-Treff Werdenberg am Samstag, 10. und Sonntag, 11. Februar (jeweils um 17 Uhr) sowie am Mittwoch, 14. Februar (20 Uhr) zusehen. (H.R.R.)

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