Lobende Worte für Film von Bont

WERDENBERG/SOLOTHURN. Der Spielfilm «Das Deckelbad» des Werdenberger Regisseurs Kuno Bont stiess an den zu Ende gegangenen 50. Solothurner Filmtagen auf ein ausgezeichnetes Echo, sowohl beim Publikum als auch in den Medien.

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WERDENBERG/SOLOTHURN. Der Spielfilm «Das Deckelbad» des Werdenberger Regisseurs Kuno Bont stiess an den zu Ende gegangenen 50. Solothurner Filmtagen auf ein ausgezeichnetes Echo, sowohl beim Publikum als auch in den Medien. Der im Panorama Schweiz selektionierte Film erntete viel Lob, grosse Anerkennung und langen Applaus. Das geht aus einer Medienmitteilung der Tukan Film Productions AG hervor. Für eine Nomination für den Schweizer Filmpreis reichte es hingegen nicht. Dafür war das «Das Deckelbad» wohl für viele noch zu neu, so die Einschätzung des Regisseurs.

Medien sprechen von einer «Entdeckung» und loben insbesondere das «ausgezeichnete Spiel» der Hauptdarstellerin Simona Specker. Das «Langenthaler Tagblatt» nennt sie beispielsweise «eine Riesenentdeckung» und sagt zum Film insgesamt: «Selten hat ein Schweizer Film mit so kleinem Budget so gut ausgesehen.» Die «Tageswoche» nennt in ihrem Rückblick den Film von Kuno Bont in einem Zug mit den Grossen: «Ob <Driften> oder <Pause> oder <Bamboule> oder <Chrieg> oder <Deckelbad> – hinter allen in Solothurn gesehenen jungen Filmen stehen entweder mutige Produzenten, die für Stoffe kämpfen, oder Teams, die zu Selbstausbeutung neigen.»

Der gesamtschweizerische Filmstart von «Das Deckelbad» ist für den 2. April vorgesehen. Ebenfalls ab Anfang April läuft der Film in den Kinos im Vorarlberg an, heisst es in der Medienmitteilung weiter. (pd)

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