Lignum Holzkette St. Gallen ist Drehscheibe für das St. Galler Holz

KANTON ST. GALLEN. «Wie gelingt es, die Wertschätzung gegenüber dem einheimischen Holz zu verbessern?», fragt Sepp Fust, Präsident von Lignum Holzkette St. Gallen. Die Antwort findet sich im Jahresbericht des Interessenverbandes.

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KANTON ST. GALLEN. «Wie gelingt es, die Wertschätzung gegenüber dem einheimischen Holz zu verbessern?», fragt Sepp Fust, Präsident von Lignum Holzkette St. Gallen. Die Antwort findet sich im Jahresbericht des Interessenverbandes.

Bei dieser Holzkette sind Waldbesitzer, Forst-Vertreter, Holzverarbeiter und Holzanwender zusammengeschlossen. Sie versteht sich als eine Art Drehscheibe für das Holz, bündelt die Kräfte, schafft Plattformen, ist Auskunftsstelle und vor allem Brückenbauerin, wenn es darum geht, Holz einzusetzen.

Im vergangenen Jahr wurde der Gemeinschaftsstand für die Ostschweizer Bildungsausstellung erneuert. Zudem gab es die Auszeichnung «Bester Lehrabschluss».

Neben den Jungen spricht Lignum Holzkette neu auch die älteren Semester an. Es wurde die Gruppe «Reifholz» gegründet. Sie besteht aus pensionierten Holzfachleuten.

Einen Meilenstein im vergangenen Jahr bildete auch die vierte Verleihung des Preises «St. Galler Holzchopf». Der Hauptpreis ging an Revierförster Josef Kühne für sein Engagement zur Förderung der Edelkastanie.

Bei den Wahlen galt es einerseits Abschied zu nehmen von Fritz Rutz, anderseits stimmten die Versammlungsteilnehmer einer Rochade an der Spitze zu. Sepp Fust macht nach acht Jahren als Präsident einen kleinen Schritt zurück und wird Vizepräsident. Thomas Wildberger wurde als neuer Präsident gewählt. Mit Applaus wiedergewählt wurde auch der Vorstand mit August Wehrli aus Buchs sowie dem Geschäftsführer Erwin Rebmann. (pd)

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