Liechtensteins langes Warten auf einen Sieg

Es ist die 3. WM-Qualifikation, welche Liechtensteins Nationalmannschaft im slowenischen Skofja Loka bestreitet. Zuvor bestritt man 2008 vier Partien in der Division C. Die Bilanz fällt dabei ernüchternd aus: Aus elf Spielen resultierte ein Sieg und zehn Niederlagen, das Torverhältnis lautet 19:112.

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Es ist die 3. WM-Qualifikation, welche Liechtensteins Nationalmannschaft im slowenischen Skofja Loka bestreitet. Zuvor bestritt man 2008 vier Partien in der Division C. Die Bilanz fällt dabei ernüchternd aus: Aus elf Spielen resultierte ein Sieg und zehn Niederlagen, das Torverhältnis lautet 19:112.

Die höchste Niederlage kassierte man vor zwei Jahren bei der letzten WM-Qualifikation: 0:25 gegen Norwegen. Auf die Skandinavier treffen die Liechtensteiner heuer erneut. Der letzte Sieg liegt acht Jahre zurück. Im Kampf um Platz sieben der Division C ging Südkorea viermal in Front – viermal glich Liechtenstein aus. 27 Sekunden vor Schluss traf dann Mathias Inhelder zum 5:4-Sieg.

Der Siegestorschütze von damals ist auch 2016 dabei. Genauso wie sein Bruder Thomas. Beide sind in Buchs aufgewachsen und spielten beim UHC Rangers Grabs-Werdenberg. Neben dem Brüderpaar ist mit Markus Ledergerber ein weiterer Werdenberger Routinier mit von der Partie, dazu kommt Rookie Jonas Kipfer. Für die WM-Quali Forfait geben musste dagegen der Gamser Fabian Kramer, der bei den Rangers spielt. Er fällt wegen Prüfungen aus.

Die Liechtensteiner haben ein strenges Programm vor sich und bestreiten fünf Spiele in fünf Tagen: Dienstag, 2. Februar: Tschechien (13.30 Uhr). Mittwoch, 3. Februar: Slowenien (19.30 Uhr). Donnerstag, 4. Februar: Serbien (16:30 Uhr). Freitag, 5. Februar: Norwegen (13.30 Uhr). Samstag, 6. Februar: Italien (11 Uhr). (kuc)

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