Liechtenstein würdigt St. Galler Energiestädte

ST. GALLEN/REGION. Am Mittwoch bedankten sich Vertreter aus Politik und Behörden am fünften St. Galler Energiestadtanlass für das Engagement der Energiestädte. Zu Gast war dieses Jahr der stellvertretende Regierungschef des Fürstentums Liechtenstein, der die neuen und rezertifizierten Energiestädte würdigte.

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ST. GALLEN/REGION. Am Mittwoch bedankten sich Vertreter aus Politik und Behörden am fünften St. Galler Energiestadtanlass für das Engagement der Energiestädte. Zu Gast war dieses Jahr der stellvertretende Regierungschef des Fürstentums Liechtenstein, der die neuen und rezertifizierten Energiestädte würdigte.

Der diesjährige Anlass stand unter dem Motto: «Über den Tellerrad blicken». Regierungsrat Willi Haag freute sich deshalb, für die Würdigung der Energiestädte Dr. Thomas Zwiefelhofer, Regierungschef-Stellvertreter des Fürstentums Liechtenstein, begrüssen zu dürfen. Gewürdigt wurden die neu zertifizierten Gemeinden Lichtensteig und das Obertoggenburg mit Ebnat-Kappel, Nesslau-Krummenau und Wildhaus-Alt St. Johann sowie die zwölf erneut zertifizierten Gemeinden Au, Diepoldsau, Gaiserwald, Gossau, Marbach, Rebstein, Rorschach, St. Margrethen, Uznach, Uzwil, Wartau und Widnau. Die drei Gemeinden Ebnat-Kappel, Nesslau-Krummenau und Wildhaus-Alt St. Johann konnten sich gemeinsam als Region Obertoggenburg zertifizieren lassen. Alle Energiestädte schöpften ihren energiepolitischen Handlungsspielraum erfolgreich aus und nutzten das Managementsystem Energiestadt zur kontinuierlichen Verbesserung, schreibt die Staatskanzlei St. Gallen. (pd)

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