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LIECHTENSTEIN: Hausierer bieten überteuerte Ware an

Derzeit treiben Hausierer ihr Unwesen in Liechtenstein und bieten minderwertige Ware zu überhöhten Preisen an. Im Kanton St.Gallen gibt es laut Kantonspolizei zur Zeit nur wenige Einzelfälle von Hausiererei.
In Liechtenstein treiben Hausierer ihr Unwesen. Sie versuchen Waren, wie zum Beispiel Pfannen, zu verkaufen. (Bild: Luca Linder)

In Liechtenstein treiben Hausierer ihr Unwesen. Sie versuchen Waren, wie zum Beispiel Pfannen, zu verkaufen. (Bild: Luca Linder)

Die Hausierer in Liechtenstein geben an, nach einer Verkaufsveranstaltung in einem angesehenen Hotel nicht alle Waren wie z.B. Pfannen verkauft zu haben und diese nun nicht mit über die Grenze nehmen zu können. Aus diesem Grund werden diese angeblichen Restposten nun zu einem Billigpreis an den Haustüren zum Verkauf angeboten.

Die Landespolizei rät, sich nicht durch solche Angebote überrumpeln zu lassen und keine Ware zu überhöhten Preisen zu kaufen, sondern die Polizei zu informieren.

Im Kanton St.Gallen seien im letzten Jahr höchstens Einzelfälle von Hausiererei aufgetreten. "Hausierer sind für uns kein aktuelles Problem", sagt Florian Schneider, Mediensprecher der Kantonspolizei St.Gallen. (kru/lpfl)

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