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Lichtenstein hilft Kindern in Syrien

VADUZ. Die Liechtensteiner Gemeinden und die Regierung unterstützen mit jeweils 100 000 Franken gemeinsam ein Projekt des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) zur Versorgung von syrischen Kindern mit Winterkleidern.

VADUZ. Die Liechtensteiner Gemeinden und die Regierung unterstützen mit jeweils 100 000 Franken gemeinsam ein Projekt des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) zur Versorgung von syrischen Kindern mit Winterkleidern. Regierungsrätin Aurelia Frick, der Vaduzer Bürgermeister Ewald Ospelt sowie der Vorsteher von Balzers, Hansjörg Büchel, konnten einen entsprechenden Scheck an die Präsidentin des Liechtensteinischen Roten Kreuzes (LRK), Erbprinzessin Sophie, überreichen.

Die Krise in Syrien ist nach Einschätzung vieler Experten die grösste humanitäre Katastrophe der Nachkriegszeit. Zahlreiche Familien sind vollständig auf externe Hilfe angewiesen. Das IKRK setzt alles daran, diejenigen Menschen zu erreichen, die die Hilfe am dringendsten benötigen. Zusammen mit dem Syrischen Roten Halbmond überbringt das IKRK Nothilfe in Form von Nahrungsmitteln und lebenswichtigen Gütern. Mit dem Beitrag aus Liechtenstein können mehr als 6000 Kinder eingekleidet werden. Darüber hinaus wird auch die weitere Arbeit des IKRK in Syrien unterstützt. (pd)

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