Leuchtende Kinderaugen dank Spenden für die Schatzchischta

BUCHS. Die Kinder sitzen gerade an ihren kleinen Tischen auf kleinen Stühlen und essen Zvieri. Danach ziehen sie sich ins Spielzimmer zurück, wo sie mit Bauklötzen, Duplolego, Spielküche und Puppenwagen spielen können.

Katharina Rutz
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Checkübergabe: (von links) Liselotte Häfliger, Vorstand der Katholischen Frauengemeinschaft Buchs-Grabs, Marie-Theres Pfiffner, Regionalvorstand Sarganserland-Werdenberg des Katholischen Frauenbundes St. Gallen-Appenzell, Katrin Serrier, Präsidentin Verein Schatzchischta, Margrit Nigg, Leiterin Schatzchischta, sowie die kleinen Besucherinnen und Besucher der Buchser Kindertagesstätte. (Bild: Katharina Rutz)

Checkübergabe: (von links) Liselotte Häfliger, Vorstand der Katholischen Frauengemeinschaft Buchs-Grabs, Marie-Theres Pfiffner, Regionalvorstand Sarganserland-Werdenberg des Katholischen Frauenbundes St. Gallen-Appenzell, Katrin Serrier, Präsidentin Verein Schatzchischta, Margrit Nigg, Leiterin Schatzchischta, sowie die kleinen Besucherinnen und Besucher der Buchser Kindertagesstätte. (Bild: Katharina Rutz)

BUCHS. Die Kinder sitzen gerade an ihren kleinen Tischen auf kleinen Stühlen und essen Zvieri. Danach ziehen sie sich ins Spielzimmer zurück, wo sie mit Bauklötzen, Duplolego, Spielküche und Puppenwagen spielen können. Dies ist im Neubau der Kindertagesstätte Schatzchischta in Buchs nur möglich dank vieler Spenden. Gestern übergab beispielsweise der Katholische Frauenbund St. Gallen-Appenzell einen Check über 3130 Franken. Selbstverständlich hat den grössten Betrag die Stadt Buchs mit der Finanzierung des Neubaus und der Sanierung des bisherigen Pavillons über insgesamt zwei Millionen Franken geleistet (der W&O berichtete). Dennoch musste auch der Verein hinter der Kindertagesstätte 150 000 Franken ausgeben. «Eine grosse Investition für uns», sagt Präsidentin Katrin Serrier. Davon konnten 70 000 Franken mit Spenden finanziert werden. Diese waren allerdings zweckgebunden und flossen in die Einrichtung des Neubaus – in kleine Stühle, kleine Tische und Spielsachen, die Kinderaugen leuchten lassen.

Seit einem Jahr sind die vier Gruppen mit Platz für je zwölf Kinder der Schatzchischta nun im Neubau untergebracht. Das erste Mal seit Jahren sind noch wenige Plätze frei. «Aber die Gruppen füllen sich», so Katrin Serrier. «Es ist schön, mal nicht ständig Eltern vertrösten zu müssen und diese auf Wartelisten von bis zu zwei Jahren zu setzen», sagt die Leiterin Margrit Nigg. «Wir fühlen uns zudem im Neubau sehr wohl. Die Räume sind hell und praktisch.»